Freitag, 03. April 2009

Mutmachertag 2009

Jammermodus aus!

Kai Jürgen Lietz hatte eine, wie ich finde tolle, Idee:
Den Mutmachertag am 17. Juni zu initiieren.

Dafür bedarf es Unterstützung, Hilfe, Ideen- auch von Ihnen!:-)

Wenn Sie mögen, so schreiben Sie gerne hier Ihre Kommentare/Ideen auf, sprechen Sie mit anderen Menschen, bieten Sie die Orga in Ihrer Stadt an, was auch immer, getreu dem Motto: Machen wir es einfach!

.. Sie können natürlich auch weiter jammern!


Sonntag, 15. Februar 2009

MediAtion- abgelehnt

Es gibt einige MediAtionen, die ich ablehne. Und in Anlehnung an diesen Eintrag, steht das “A” für “Allparteilichkeit”.
Eine Mediation wird von mir nur im beruflichem Umfeld angenommen, niemals im privaten Bereich.

Warum?
Weil ich mir keine Allparteilichkeit in einem Mediationsverfahren zutraue, in dem es z.B. Missbrauch/Gewalt geht. Weil ein Nachbarschaftskonflikt, in dem es um die “über den Zaun rankende Blume” schlicht meine Nerven rauben würde. :-)

Dafür kenne ich kompetente Kollegen/innen, die diese Fälle gerne übernehmen.

Und genau deshalb heißt es von mir in solchen Momenten: “Mediation abgelehnt.”


Samstag, 14. Februar 2009

Wirtschaftsmediation: Mediation und das fehlende “T”

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht mit der Verwechslung “MediAtion/MediTation” konfrontiert werde.
Nicht ein einziger Tag, an dem ich nicht erkläre, dass es miteinander nichts, aber auch wirklich gar nichts, zu tun hat.

Das Tolle: ich komme mit Menschen ins Gespräch, die u.U. auch von MediAtion noch nie etwas gehört haben.

Fazit:
Nicht ärgern, entspannt bleiben.. und im Notfall dann auch zur MediTation greifen. :-)

Weitere Artikel zum Thema Wirtschaftsmediation.


Dienstag, 27. Januar 2009

Wortwaffen

Worte und Sätze können verletzen, zum Widerstand auffordern, in den Rückzug treiben.
In Konfliktsituationen ist es daher besonders wichtig mit Bewertungen und “Wortwaffen” sehr vorsichtig und bedacht umzugehen, sofern dies die eigene Position momentan zulässt.

Wortwaffen können u.a. sein:

“Nie machen Sie Ihre Arbeit richtig!”
“Immer kommen Sie zu spät!”

oder aber auch Bewertungen wie

“Sehen Sie das nicht immer so eng!”
“Sie sollten lockerer sein!”
“Nun zicken Sie mal nicht so rum.”

Und nun interssiert mich, bei welchen “Wortwaffen” Sie “in die Luft gehen”.
Verraten Sie es mir?


Samstag, 17. Januar 2009

Krisen und Konflikte per Wirtschaftsmediation lösen

Warum?

Weil ein Wagen, der liegen geblieben ist, nun mal sehr viel besser von außen als von
innen angeschoben werden kann.

:-)

Die Maschinstin Kirstin Nickelsen


Freitag, 21. November 2008

Wintereinbruch, Weihnachten und andere Krisen

“Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus”
Man ist fast geneigt, den Kopf bei dieser Aussage von oben nach unten zu bewegen, doch die Tatsachen sprechen oft eine andere Sprache:

“Es kommt immer unerwartet”, ein Spruch, den man nicht nur bei Wintereinbruch zu hören bekommt, sondern auch in Krisenzeiten der Unternehmen, die nicht ausreichend auf diese Situationen vorbereitet sind.

Ist es Naivität, ein Stück “Optimismus” oder schlichtweg Ignoranz?
Ist es vielleicht die Bequemlichkeit, die uns in ruhigen Zeiten glauben lässt, dass es “so” bleibt?

Warum hoffen wir auf den frühen Sommer, glauben aber, der Winter erreicht uns nicht?

Die Antworten mögen vielfältig sein, die Resultate dieselben:

1. Winterreifen werden nicht aufgezogen, weil es erst November ist und man ja “noch Zeit hat”.
2. Weihnachtsgeschenke werden in der letzten Minute gekauft ("Huch, es ist schon Mitte Dezember").
3. Konflikte in Unternehmen, die überall irgendwann sind, werden bestimmt nicht vorbereitet oder durchdacht “bei uns lief bisher alles prima!”.

Wenn wir das Licht der Welt erblicken, sind viele Dinge nicht sicher, aber Fakt ist:

Der Winter kommt immer, früher oder später, jedes Jahr.
Weihnachten ist immer am 24.12., jedes Jahr.
Und auch Krisen und Konflikte sind sicher. Mindestens 1x im Jahr!

Alles klar?:-)


Samstag, 15. November 2008

Krebszentren arbeiten gemeinsam

Die Krebszentren in Olso und Toulouse rücken zusammen.
Wir sind davon überzeugt, dass wir durch den gemeinsamen Einsatz unserer Ressourcen und die Nutzung der Synergieeffekte der kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungslabors beider Cluster in der Lage sein werden, der IMI leistungsstarke und tragfähige Vorschläge zu unterbreiten”, sagte Bjarte Reve.

Weitere Infos zu diesem Thema hier


Donnerstag, 13. November 2008

Das Aus für die Harvard Business School

Massenentlassungen in der US-PR Branche, die Harvard Business School ohne Bewerber.
So sieht es aus


Mittwoch, 05. November 2008

Wirtschaftsmediation: Projektmediation in Clustern

Damit die Gemeinsamkeiten, die ein Cluster zum Wettbewerbsvorteil benötigt, in Krisenzeiten nicht verloren gehen, sondern konstruktiv und nachhaltig genutzt wird, ist eine Projektmediation sinnvoll, Zeit- und Kostensparend und erleichtert die Zusammenarbeit.

Dass es Krisen und Konflikte in Kooperationen gibt, ist kein Zeichen von Schwäche oder mangelnder Führung, sondern liegt in der Natur der Sache, u.a. weil

- Aufgaben und Rollen in einem neuen Cluster erst definiert werden müssen,
- Cluster unter “Druck” sind , da sie unter öffentlicher Beobachtung stehen und alle Beteiligten das Projekt positiv beeinflussen wollen.

weiter ...


Mittwoch, 29. Oktober 2008

13. Mediations-Kongress der CfM in Berlin

Die Centrale für Mediation veranstaltet den 13. Mediations-Kongress in Kooperation mit dem Institut für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Im Fokus der Veranstaltung steht das Wechselspiel von Angebot und Nutzung der Mediation.

Weitere Informationen erhalten Sie hier


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