Dienstag, 05. Oktober 2004

4 Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation ist immer mehr Thema, nicht nur innerhalb von Mediationen.

Die 4 Komponenten sind:
1. Beobachtungen:
Was geschieht/geschah in einer Situation ganz konkret. Was konnten Sie beobachten?
2. Gefühle: Wie fühlte sich der Beobachter in dieser Situation?
3. Bedürfnisse:
Welches Bedürfnisse steht hinter den Gefühlen? Harmonie, Sicherheit, Wertschätzung etc..?
4. BittenWas wünschen wir uns? Was würde die Situation für den Bittenden verbessern, wie könnte sie in Zukunft verhindert werden, was kann ein anderer Mensch dazu beitragen?

Übrigens:
Der Unterschied zur Erwartung ist, dass der Bittende es nicht übel nimmt, wenn seiner Bitte nicht entsprochen werden kann.
Dies ist die eine Seite der Gewaltfreien Kommunikation, nämlich diese 4 Schritte zu äußern. Die andere Seite besteht darin, mit Empathie dem Mitmenschen so zuzuhören, dass es möglich ist, eine Lösung für beide Beteiligten (oder das Team) zu finden.

Wenn Sie Interesse haben, die GfK zu lernen oder Wirtschaftsmediaton in Ihrem Unternehmen einzusetzen, so nehmen Sie bitte hier Kontakt mit mir auf.


Optimistischer Ansatz…

zur Ehe. Damit Gutes bleibt.
http://www.eheseelsorge.net


Montag, 04. Oktober 2004

Vorbeugen beim Mobbing

ist besser als Heilen.


Ein Artikel der Ärztezeitung zu diesem Thema lesen Sie hier http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/10/01/177a1202.asp?cat=/medizin

Kirstin Nickelsen am 04.10.2004 in Mobbing
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Donnerstag, 30. September 2004

Warum ist es so anstrengend, sich fair zu streiten?


Im Laufe einer Beziehung (egal welcher Art) häuft sich eine ganze Menge an: Gefühle unterschiedlichster Art, besonders aber Wut, Ärger, Trauer.  Viel hat man im Laufe der Zeit unter den Teppich gekehrt, weil es in dem Moment “lächerlich” oder “nicht wichtig” war über gewisse Dinge zu reden, wer sagt schon gerne, dass es wirklich stört, wenn der Kollege im Büro raucht, wer will “schon wieder” Spielverderber genannt werden, wenn man erneut darauf aufmerksam macht, dass der Partner vielleicht etwas zu viel Alkohol getrunken hat . Das emotionale Fass wird mit der Zeit immer voller, bis es eines Tages überläuft.
Irgendwann fühlen sich die Beteiligten oft nicht mehr ernst genommen. Sie haben das Gefühl, dass der Partner nicht zuhört, kein Interesse an den Wünsche und Worten hat, aus Wut, sehr oft aber auch aus einer Hilflosigkeit und Trauer heraus, wird man einfach unfair, denn man möchte ge- und erhört werden, da sind oft alle Mittel recht, sicher auch unbewusst wird zu Taktiken gegriffen, die "unter die Gürtellinie” gehen.

Und wie ist der Lösungsweg? 

Die einzige Möglichkeit, sich aus dieser Spirale zu befreien, ist der Weg des Redens. Immer und immer wieder, auch wenn man oft das Gefühl hat, sich im Kreis zu bewegen. Gestatten Sie dem Partner/Kollegen und auch sich selbst, ein Thema so lange anzusprechen und auszudisktuieren, bis es kein Problem mehr darstellt. Ein langer Weg. Ein schwieriger dazu. Mediation kann hier u.U. sehr hilfreich sein, denn die Konfliktbeteiligten lernen so neue Wege zu gehen, innerhalb ihrer Kommunikation.


Mittwoch, 29. September 2004

Das ABC der Konfliktbearbeitung

Das ABC der Konfliktbearbeitung (PDF Format) von Günther Gugels http://www.aspr.ac.at/museum/konflikt_abc.pdf


Gefunden via MEX Blog


Ausgebrannt am Arbeitsplatz

“Ausgebrannt” am Arbeitsplatz Psychische Belastungen untersucht

Vom 03.08.2004
 
WIESBADEN (isa) “Beruflich ausgebrannt” - diese Diagnose wird immer häufiger gestellt. Das Team des Landesgewerbearztes mit Sitz in Wiesbaden hat im Auftrag des Regierungspräsidiums Darmstadt den Zusammenhang zwischen psychischen Arbeitsbelastungen und dem Burnout-Syndrom untersucht. 18,5 Prozent der 453 Berufstätigen aus Wiesbaden, Hünstetten und Frankfurt sind laut Ergebnis der Schwerpunktaktion der Arbeitsschutzverwaltung offenbar betroffen. Das Burnout-Syndrom wird definiert als Kombination von emotionaler Erschöpfung, Negativismus/Zynismus und verminderter Leistungszufriedenheit. weiter

Gefunden via Burnout Blog

Kirstin Nickelsen am 29.09.2004 in
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Zeitung Mediation

Verlag Österreich präsentiert Bundesministerin Miklautsch “perspektive mediation


Wien, 2004-09-28 (OTS) - Im Namen des Verlages Österreich überreichte
heute Verlagsleiter Peter Wittmann der Bundesministerin für Justiz,
Karin Miklautsch,
die druckfrische erste Ausgabe der neuen Zeitschrift perspektive
mediation - Beiträge zur Konfliktkultur. Schwerpunkt des ersten
Heftes der viermal jährlich erscheinenden Zeitschrift “perspektive
mediation” im Verlag Österreich ist Konfliktmanagement, das am Beginn
jeder Arbeit mit Konflikten steht. ***


Erklärtes Ziel der Herausgeber Werner Steinacher und Brigitte
Roschger-Stadlmayer war es, etwas zu gestalten, was es in dieser Form
im deutschen Sprachraum noch nicht gibt: eine interdisziplinäre
Zeitschrift für Mediation und Konfliktkultur mit Theorie-
Praxisverknüpfung und Methodenvielfalt. Eine Plattform der Meinungen,
der Kontroversen und vor allem des Dialogs zu schaffen.
“pespektive mediation” bietet aktuelle Informationen über alle
Bereiche der Mediation, und zwar aus wirtschaftlicher, juristischer,
psychotherapeutischer, pädagogischer und anderer Sicht, also mit
einem ganzheitlichen Ansatz.


Justizministerin Miklautsch, selbst eine Fürsprecherin der Mediation,
begrüßt diese Initiative des Verlages Österreich, die erste
einschlägige Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum zum Thema
Mediation auf den Markt gebracht zu haben. (Schluß) bxf



Rückfragehinweis: Bundesministerium für Justiz
                  Martin Standl
                  Pressesprecher
                  Museumstraße 7, 1070 Wien
                  Tel.: (++43-1) 52 1 52-2724
                  mailto:martin.standl.@bmj.gv.at
                  http://www.bmj.gv.at


Gefunden per Google News


Donnerstag, 23. September 2004

Mobbing- welcher Typ sind Sie?

Nicht erschrecken. „In jedem von uns steckt ein kleiner Mobber“, sagt Psychologe und Jobexperte Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie in Berlin. Aber keine Panik, das ist normal.
Testen Sie einfach…

http://www.freundin.com/freundin.hbs?snr=86

Kirstin Nickelsen am 23.09.2004 in Mobbing
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Mittwoch, 22. September 2004

Gewalt ist keine Frage von Bildung

Die gestern vorgestellte Studie ist auch Thema in der TAZ http://www.taz.de/pt/2004/09/22/a0172.nf/text.ges,1


Sehr traurig, dass dennoch viele Frauenhäuser geschlossen werden. Für die betroffenen Frauen oft die einzige Chance, sich vom Mann zu trennen.


 


Dienstag, 21. September 2004

Ziviles Krisenmanagement

und Präventionen.


http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/friedenspolitik/ziv_km/index_html


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