Freitag, 26. September 2008

Probleme, Probleme.

Am “Tag des Butterbrotes” darf dieser Film “natürlich” nicht fehlen.
So werden Probleme gelöst: Im Team!:-)


Donnerstag, 25. September 2008

Steigern Sie die Rendite des Unternehmens um 170 Prozent!

“Schaffen Sie Werte.”
Ich weiß nicht, wie oft ich es schon gesagt habe. Nun werde ich nur noch auf diese Studie verweisen und schweigen. :-)
Die Zeitschrift Harvard Business Manager hat in einer auf 9 Jahre angelegten Studie nämlich herausgefunden, dass Werte die Rendite um 170 Prozent erhöhen.
“Sich öffnen, Vertrauen statt Kontrolle und sich voll einbringen” sind an den Top-Positionen.

Mein Fazit:
Wenn die Führungsetage es dann noch schafft, aus Mitarbeitern “Mitunternehmer” zu machen, dürften die Unternehmen in Zukunft noch erfolgreicher werden.

Viel Erfolg!


Mittwoch, 24. September 2008

Bei Klartext beachten Sie bitte die Packungsbeilage

.. und fragen Sie Ihren Therapeuten, was es über Sie aussagt, wenn Sie sich zurück ziehen.

Wer Klartext redet, der kennt das Risiko, dass er nicht gemocht oder ignoriert wird, Aufträge erst gar nicht erteilt werden, “Freunde” sich zurück ziehen.
Nebenwirkungen, die nicht immer Spaß machen. Zurück bleiben die Fragen:

Warum ist das so?
Müssen Klartexter/innen damit leben, dass sie diese Reaktionen bekommen?
Gehört es quasi dazu, wie das Salz in der Suppe?
Ist es vielleicht sogar der Maßstab dafür, dass der Klartext ausgesprochen gut war?
Bedeutet es die täglich wiederkehrende Gewissensfrage: “Klartext, ja oder nein?”

Wer Klartext hört oder liest, der weiß: Das ist nicht immer angenehm. Wahrheiten werden ausgesprochen, die viel zu lang, warum auch immer, unter den Teppich gekehrt wurden. Bequem, denn bis man über die Beule des Vorlegers stolpert, dauert es schließlich Jahre, wenn überhaupt.

Klartexter/innen sorgen für Aufräumarbeiten, sie gehen, ohne auf eigene Risiken zu achten, ins und an das “Eingemachte”.
Ein Glück für jeden, der diese Medizin erhält?!
Ja, denn wer die Packungsbeilage beachtet, wird dort lesen:
Klartext zu erhalten bedeutet, dass man sich hinsetzen und nachdenken kann. Und im aller-schlimmsten Fall werden einem die Augen und Ohren geöffnet. Das erzeugt manchmal Schwindelgefühle, Kopf- oder Magenschmerzen, letzendlich führt es jedoch zur Genesung.

Wer bei Klartext die Schotten zu macht oder sich zurück zieht, der setzt klare Signale:
Nein, das will ich nicht hören.
Nein, das ist mir nicht “nett” genug.
Nein, diesen Spiegel will ich nicht.

Wer die Risiken von Klartext nicht erträgt, der hat ihn nicht verdient.

Oder ist alles ganz anders?


Haben Sie ein Herz für Programmierer!?

.. leicht haben die es nämlich nicht.

gefunden via Biggi


Montag, 22. September 2008

1. Lübecker Mediationstag bei der Wirtschaftsakademie

Am 26. September informiert die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein von 14 bis 18 Uhr in der Guerickestraße 6-8 mit dem ersten Lübecker Mediationstag kostenlos über die Chancen und Vorteile von Mediation in Unternehmen.

Hinter Mediation steht eine aus den USA stammende Methode, Konflikte in Betrieben oder mit Kunden durch eine neutrale dritte Seite schnell und nachhaltig zu lösen. Auf dem Programm des Informationstages stehen unter anderem Vorträge über Mediationstechniken in der beruflichen Praxis sowie die Vorstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten in der Mediation.

Weitere Informationen und Anmeldung zum kostenlosen ersten Lübecker Mediationstag bei Angelika Schröder der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter Tel. 0451/5026108 oder über . Das Programm der Veranstaltung findet sich unter http://www.wak-sh.de.

Kirstin Nickelsen am 22.09.2008 in Termine
(0) TrackbacksPermalink

4. Kongress Integrierte Mediation

Am Freitag, den 31. Oktober und Samstag, den 01. November lädt der Verein integrierte Mediation e.V. gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V. zum 4. Kongress Integrierte Mediation ein. Die Veranstaltung, die sich an alle an Mediation Interessierten richtet, findet in Koblenz im Hotel Mercure statt. Anmeldungen werden erbeten unter Tel.: 02681-986257 oder per Mail an .

Der international ausgerichtete Kongress unter dem Titel “Mediation richten” befasst sich mit der Mediation und deren Schnittstelle zu Recht und Justiz und einer kritischen Auseinandersetzung mit den neuen Mediationsgesetzen, die sich in Vorbereitung befinden.

Der Koblenzer Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte Wissermann wird den Kongress eröffnen. Zahlreiche Experten aus Lehre, Politik und Praxis, konnten als Referenten gewonnen werden. So wird Ralf Bartz, Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz unter dem Titel “Die Schnittstelle in Koblenz” in die Thematik einführen. Der rheinland-pfälzische Justizminister Dr. Heinz Georg Bamberger spricht über die “Politischen Visionen zur Meditation”. Weitere Referenten aus ganz Deutschland sowie dem europäischen Ausland, beispielsweise aus Frankreich und Lettland werden mit ihren Beiträgen zu den geplanten Diskussionsrunden und Workshops anregen.

Kirstin Nickelsen am 22.09.2008 in Termine
(0) TrackbacksPermalink

Fehler

Wo gehobelt wird, da fallen Späne.

Was den meisten Menschen auf Anhieb sehr logisch erscheint, wird in Deutschland meist unter den Teppich gekehrt. Die Fehlerkultur in unserem Land lässt zu wünschen übrig. Oder?

Roland Panter fragt dazu
Wie kann man diese [Fehler] bestimmen? Gibt es eine Fehlerhierarchie?
und Sie dürfen antworten.


Freitag, 19. September 2008

Wenn Sie ein Esel sind, dann fordern Sie Möhren!

Bild “Ich will mehr Geld!”
“Ich will befördert werden!”
“Ich will einen besseren Chef!”
“Ich will einen Firmenwagen!”

Möhren sind: Lockmittel!
Kurzfristig mögen sie schmecken, sind sie brauchbar, befriedigen den kleinen Hunger.

Doch immer größere Möhren müssen her:
Firmenreise, Prestige, Anerkennung, Auszeichnung.

Alles nur Möhren.
Größer, vielleicht.
Besser: Nein.

Die Möhren, Sie Esel, motivieren Sie nicht. Sie locken nur. Ein Stück nach vorne, mag sein.

Ist Ihnen klar, dass ein Firmenwagen, ein größeres Auto oder mehr Gehalt, Sie langfristig nicht motivieren wird?
Wissen Sie, dass es völlig egal ist, wer Ihr Chef ist?
Dass Ihre Motivation nicht steigen wird, wenn Sie befördert werden?
Dass Sie keinen Marathon gewinnen, nur weil man Ihnen eine Medaille verspricht?

Wenn Sie all das wissen, warum schreien Sie dann nach Möhren?

... Fortsetzung folgt. Bestimmt!:-)


Donnerstag, 18. September 2008

Lange Nacht der Industrie in Hamburg

Die Lange Nacht der Museen, der Kirchen, der Bars kennen wir. Nun findet zum ersten Mal am 13. November 2008 die „Lange Nacht der Industrie statt. Die Aktion ist so genial wie einfach:

14 Unternehmen öffnen in dieser Nacht ihre Tore für angemeldete Besucher. Dabei sind populäre Unternehmen, wie Mercedes Benz oder Airbus, aber auch weniger bekannte wie National Starch oder BSN medical. Sie alle benötigen dringend qualifizierte Mitarbeiter auf nahezu allen Ebenen.

Die 600 Teilnehmer erleben je zwei erfolgreiche Industrieunternehmen an einem Abend - direkt vor Ort, mit Informationen aus erster Hand und exklusiven Einblicken „hinter die Kulissen“. Sie sehen so, wie professionell, wie faszinierend Industrie ist und wie phantastisch und vielfältig die Möglichkeiten sind in der Hamburger Industrie zu arbeiten oder eine Ausbildung zu absolvieren

Schirmherr Axel Gedaschko sagt in seinen Grußworten: Die „Lange Nacht der Hamburger Industrie“ ist das richtige Forum, um der Öffentlichkeit die Leistungen und Angebote der Industrie zu präsentieren.

Anmeldung und mehr Infos unter http://www.lange-nacht-der-industrie.de.


Dienstag, 02. September 2008

Gefühle. 4,5 Minuten. Und das Ei!

Wie im wahren Leben?!:-)


Seite 5 von 29 Seiten« Erste  <  3 4 5 6 7 >  Letzte »