Dienstag, 02. September 2008

Richterliche Mediation in NRW wird weiter gefördert

Bochum (ddp-nrw). Die richterliche Mediation soll nach den Worten von Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) in Nordrhein-Westfalen weiter gefördert werden. «Die Erfahrungen, die wir seit dem Jahr 2005 in mehr als 1500 solcher Mediationsverfahren gesammelt haben, sind erfreulich. In der ordentlichen Gerichtsbarkeit konnten über 70 Prozent, in der Verwaltungsgerichtsbarkeit sogar über 80 Prozent erfolgreich abgeschlossen werden», sagte die Ministerin am Montag anlässlich der offiziellen Amtseinführung des neuen Präsidenten des Landgerichts Bochum, Volker Brüggemann.

Brüggemann hatte im Rahmen eines Modellprojekts in Ostwestfalen-Lippe schon im Jahr 2004 als einer der ersten Richter in NRW eine Mediatorenausbildung absolviert. «Mittlerweile gibt es in unserem Land über 100 ausgebildete Richtermediatoren - mehr als in jedem anderen Bundesland», betonte die Ministerin. Richterliche Mediation werde in den Landgerichtsbezirken Paderborn, Detmold, Essen und Aachen sowie an allen Verwaltungsgerichten und am Oberverwaltungsgericht Münster angeboten. Konkret geplant sei die Einführung der Mediation in den Bezirken der Landgerichte Krefeld und Bielefeld sowie in der Sozialgerichtsbarkeit, hieß es.

Mediation ist ein freiwilliges, vom Rechtsstreit losgelöstes Verfahren. Ein ausgebildeter richterlicher Mediator unterstützt die Konfliktparteien in einer nicht-öffentlichen Verhandlung dabei, gemeinsam eine faire, einvernehmliche, selbstverantwortliche und für alle Personen tragbare Lösung zu entwickeln. Mit Hilfe einer besonderen Gesprächsführung werden die Interessen und Bedürfnisse beider Parteien betrachtet und bei der angestrebten Lösung zugrunde gelegt.

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Mittwoch, 20. August 2008

Einfach mal den Mund halten…

und hinhören, ist doch ganz leicht!:-)



Stöckchen gefangen

Oliver Schuh wirft mit Stöckchen um sich, mich hat es getroffen.
Spät meine Antworten, hier sind sie:

Seit wann gibt es das Blog?
2003.

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Meine Vergesslichkeit. :-)
Das Erkennen von Möglichkeiten.
Lust und Laune.

Welchen Zweck hat das Blog?
Mich zu erinnern. :-)
“Schnell” und unkompliziert etwas zu schreiben, online zu stellen.
Menschen neugierig zu machen, Interesse zu wecken.

Was hat das Blog bisher „gebracht“?
Kontakte und Kunden.
Seit 2007 sind die Texte der “Maschinistin” umgeschrieben,
daher machte es seither besonders Sinn, sonst würde Google
meine Seiten wohl nie finden oder sucht jmd. nach “Unternehmensmotor”?

Was es aber auch bringt: Diskussionen, leider noch viel zu oft hinter den Kulissen,
aber das ändert sich bestimmt. Bald!:-)


Dienstag, 19. August 2008

Konflikt am Frühstückstisch

Kennen Sie die Schlacht am Frühstückstisch, wer welche Brötchenhälfte essen “darf”?

Mit der neuesten Erfindung dürfte der Frieden, zumindest bei diesem Thema, gesichert sein, denn Hildes sind Brötchen mit 2 Oberseiten.

In diesem Sinne:
Willkommen, konfliktfreies Brötchen!


Freitag, 08. August 2008

Frau Kohl, Herr Clement und die Mediation?!

Hannelore Kohl bekommt es im Verfahren mit Clements Anwalt Otto Schily zu tun, aber auch mit einem gut begründeten Spruch der NRW-Landesschiedskommission, in dem eine wichtige Rolle spielt, dass Clement weiter gegen Teile der Partei poltert.
Gut, dass Kohl Erfahrungen mit Mediation hat. Dabei geht es um Verständnis und Interessenausgleich und nicht um Rechthaberei. Vielen in der SPD dämmert inzwischen, dass man sich früher um eine Schlichtung hätte bemühen sollen. Den Ausweg muss nun Hannelore Kohl finden.

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Mittwoch, 16. Juli 2008

Perfekte Teamarbeit

.. kann auch so aussehen.
Immer wieder: Input=Output=Input


Donnerstag, 26. Juni 2008

Wenn Teamarbeit

.. erfolgreich ist, so sollte sie nicht nur Musik in den Ohren der Unternehmensleitung sein, sondern nach dem Prinzip “Output= Input”
“funktionieren”!

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Freitag, 13. Juni 2008

Wenn Teamarbeit nicht funktioniert

Wer gestern das “Vergnügen” hatte, die deutsche Mannschaft bei ihrem Spiel gegen Kroatien zu beobachten, der dachte wohl nur: “Haltet das Spiel an!”

Was im Fußball, leider, nicht möglich ist, sieht in der täglichen Arbeit einer Führungskraft schon anders aus:
Wenn Sie bemerken, dass es im Team nicht läuft, dann brechen Sie die Arbeit ab. Ein Weiterarbeiten unter erschwerten Bedingungen, in dem alle machen, was sie wollen, bringt Sie nicht weiter und vergeudet Energie, Zeit und Kosten. Sie wissen um diesen Tatbestand, daher:

1. Halten Sie die Arbeit an.
2. Korrigieren Sie Fehler und treffen ggf. weitere Maßnahmen.
3. Mit neuer Motivation und gesammelten Kräften geht es mit der Arbeit weiter.

Unter Umständen muss man Anfang diese Schritte mehrfach wiederholen, doch ist dieser Weg immer noch sehr viel besser, als die Mannschaft 90 Minuten im eigenen Saft schmoren zu lassen.
Denken Sie daran: Als Führungskraft sind Sie der tägliche Trainer. Sorgen Sie dafür, dass das Spiel nicht aus der Bahn läuft!

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Ein weiteres Blog zum Thema Mediation

.. hat die Türen geöffnet:
Das http://www.mediation-berlin-blog.de wird geschrieben von Frau Dr. Schäfer.

Herzlich willkommen in der Bloggerwelt! :-)


Donnerstag, 12. Juni 2008

Wirtschaftsmediation für Handwerker. Geht das?

Ich war mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstand, stellte daher die Gegenfrage “Warum denn nicht?”
“ Es geht aber nicht um Unsummen, sondern nur um 3.500 Euro”, wurde mir geantwortet.
“Wieso nur?”, fragte ich immer noch erstaunt.
Es stellte sich heraus, dass es wohl ein weiteres Vorurteil ggü. Wirtschaftsmediation gibt: Es müssen “große Summen” im Spiel sein.
Die jedoch, so meine Meinung, sind relativ.
Für viele Kleinstunternehmen sind offene Forderungen von 3.000 Euro viel, meistens “zu viel”.
Daher gilt auch hier, für mich bisher völlig selbstverständlich: Wirtschaftsmediation ist ein geeignetes Werkzeug, wenn Prozesse verhindert werden sollen und die Parteien zu einem Gespräch bereit sind.

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Wenn Sie weitere Informationen wünschen, so nehmen Sie gerne hier mit Kontakt auf.


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