Montag, 09. Juni 2008
Interview mit Clusterlotsen
Nachdem die Clusterlotsen in Sachen “Interviews” unterwegs waren,
wurde es Zeit, dass der Spieß mal umgedreht wurde.
“Gegessen” wurde Dr. Andreas Zeuch.
:-)
Mittwoch, 04. Juni 2008
Gesteuerter Zufall
Die “wirklich wichtigen” Dinge spielen sich bei den Veranstaltungen neben den Fachvorträgen ab: Bei den Gesprächen in den Kaffeepausen und am Mittagstisch werden häufig neue Kontakte geknüpft oder konkrete Projekte auf den Weg gebracht. Wir nennen das “gesteuerten Zufall”,
erzählte Dr. Sening im Interview dem Lotsen Zuckriegl.
Ich hätte es jetzt klassisch “netzwerken” genannt, aber “gesteuerter Zufall” klingt natürlich auch interessant!:-)
Karriere ohne Personalführung
Na bitte, der Trend setzt sich zunehmend durch: Fachkarriere ohne Personalführung!
SAP, Bayer, Siemens oder Volkswagen forden aktiv die Fachkarriere von Menschen, die nicht (mehr) bereit sind, zu führen.
Kein Wunder, oder?
Immer noch ist es der Klassiker: Muss die Position der Führungskraft neu besetzt werden, so sucht man zunächst in den eigenen Reihen.
Wen nimmt man? Den oder die Beste des Teams.
Welche wahnwitzige Idee, dass ein guter Verkäufer auch eine gute Führungskraft ist!
Bei der DekaBank in Frankfurt machen rund 700 der 2900 deutschen Mitarbeiter Fachkarriere, eine Zahl, die beeindruckt.
Wer es jedoch bis ganz nach oben auf der Karriereleiter schaffen will, der wird auch weiterhin nicht um Personalführung herum kommen.
Teamarbeit!
Wenn alle in einem Boot sitzen, sollte man froh sein,
wenn nicht alle auf derselben Seite stehen!
Wirtschaftsmediation: Konfliktsituationen in Teams
.. entstehen u.a. auch, weil Menschen nicht immer die gleiche Sprache sprechen.
Herr Meyer sagt “A” und Herr Müller versteht “B”.
Nun haben Forscher entdeckt, dass chinesische und europäische Insekten sich untereinander verständigen können.
Und jetzt mal klar gefragt:
“Es muss doch möglich sein, dass Menschen das auch schaffen?”
Lernen wir also die Fremdsprachen, die wir täglich in Büros und Meetingräumen hören.
Wenn Sie eine Dolmetscherin (Bereich Wirtschaftsmediation) suchen, finden Sie mich hier.
Montag, 02. Juni 2008
Namen sind Schall und Rauch
Kein Thema für eine Wirtschaftsmediation, noch nicht!:-), aber für mich sehr präsent:
Falsch geschriebener Name.
Im Rahmen einer Diskussion bekam ich diesen Text, den ich so gut finde, dass ich ihn hier einstelle:
Die Auseinandersetzung um höhere Nickel-Preise eskaliert: Um ihrer Position Nachdruck zu verleihen, blockierte Kirstin Nickolsen am Montag erneut Nicklereien, um die Auslieferung zu unterbinden. Eine Einigung ist nicht in Sicht - dabei drängt die Zeit: Einigen Supermärkten geht bereits der Nickel aus.
Pronsfeld - Straßenblockaden, lautstarke Demonstrationen und scharfe Verbalattacken: Proteste diesen Ausmaßes kennt man normalerweise nur aus Kickelsen. Inzwischen aber greifen auch die deutschen Nickelbauern zu diesen Mitteln. Wütende Landwirte verstellten mit Traktoren die Zufahrt der beiden rheinland-pfälzischen Nicklereien Hochwald in Thalfang und Nickel-Union Hocheifel (MUH) in Nockelsen. Die Demonstranten verstellten mit ihren Traktoren die Zufahrtswege zu den Nickelsen Werken. Für die Tankwagen gab es daher keine Möglichkeit, Kirstin Nickelsen zu erreichen.
“Es kann im Moment keine Kirstin mehr rein und keine Nickelsen mehr raus”, sagte die Landesvorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Nickelerzeuger (BDM), Kirstin Nickolsen. Die MUH-Sprecherin Nickelson bestätigte die Angaben. Im Nachbarland Hessen waren nach Angaben der Polizei in Gießen unter anderem die Hochwald Nickel-Werke in Hungen und ein Betrieb der Schwälbchen Nockelproduktion in Marburg betroffen. Mit weiteren Nickeien ist zu rechnen. mik/dpa-AFX/ddp/Reuters
Vielen Dank an Herrn Apholz!:-)
Die Begleitung der Nationalelf
ist auch mir eine Ehre, ich gebe es ja zu.
Wo sonst trifft man die Besten der Besten, alle an einem Ort, ringend um Punkte, Tore und Anerkennung?
Schön, dass ich dabei bin!
Freitag, 30. Mai 2008
18 000 mal Hoffnung
Über Biggi bin ich auf diese “Aktion” aufmerksam geworden. Da ich sie sehr als eine Person schätze, die keinen “Müll” verbreitet, mache ich gerne mit.
Ich nehme die Kurzfassung, denn den Rest können Sie selbst nachlesen:
Michael hat Krebs und benötigt 18 000 Euro, um eine Therapie zahlen zu können,
die die KK nicht übernimmt.
Der aktuelle Spendenstand ist um die 8.000 Euro, fehlen nur noch 10.000 Euro.
Ein Klacks, ich wette.
Weitere Einzelheiten lesen Sie hier http://www.18000-mal-hoffnung.de/
Und nun braucht es 5.000 Leute, die je nur 2 Euro spenden.
Ich zähl auf uns! :-)
(Ich werde zusätzlich noch mein Statusmeldung bei Xing nutzen, um
auf die Seite aufmerksam zu machen)
Mittwoch, 21. Mai 2008
Skibbe geht. Das Team bleibt!
Mit Michael Skibbe wurde heute der sechste Trainer in der Saison 2007/2008 entlassen.
“Aufgrund der letzten Bundesliga-Resultate und des verpassten Saisonziels UEFA-Cup entschlossen wir uns, die sofortige Trennung von Michael Skibbe vorzunehmen”, erklärte Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser dazu.
Nun frag ich mich und Sie:
Was können andere Unternehmen von der Bundesliga lernen?
Der Trainer wird entlassen, das Team bleibt!
1. Würden wir dieses Modell auf weitere Unternehmen übertragen, wie viele Millionen von Euros würden eingespart werden,
denkt man nur an die Fluktuationskosten!?
2. Warum wird in den meisten Unternehmen zunächst das Team ausgewechselt, bevor man über eine neue Führung nachdenkt?
3. Gibt es in den Unternehmen ausreichend Ziele, an denen man Führungskräfte messen kann?
Fragen über Fragen.
Wie ist Ihre Position?
Dienstag, 20. Mai 2008
Der Taxifahrer und der Mann
Gestern beobachtete ich folgende Situation:
Ein Taxi Fahrer steigt auf die Bremse, hält mitten auf der Straße, steigt aus
und rennt zu einem Mann auf der gegenüberliegenden Seite.
“Steigen Sie ein, ich fahre Sie!”
“Nein, vielen Dank, ich möchte nicht”, antwortete der Mann etwas verdutzt.
“Kommen Sie schon, ich mache Ihnen einen tollen Preis!”
“Nein, wirklich nicht, das ist nett, aber ..”
Der Taxi Fahrer unterbricht den Herrn:
“Nun stellen Sie sich nicht an: Ich habe ein klimatisiertes Auto,
kenne die schnellsten Wege, fahre schon seit 20 Jahren unfallfrei!”
“Nein, ich möchte wirklich nicht!”
Der Taxifahrer wird ungeduldig und macht weiter:
“Sie dürfen gerne rauchen, kalte Getränke habe ich auch, wenn Ihnen
warme Sitze lieber sind, dann auch das! “
“Nein, wirklich nicht, ich habe kein Interesse.”
Mit seinem Akquiselatein am Ende und Schweiß auf der Stirn
fragt der Taxifahrer:
“Ich biete Ihnen alles, zu einem perfekten Preis
und Sie wollen nicht. Warum nicht?!”
Der Mann zeigt auf das Haus hinter ihm:
“Ganz einfach. Ich wohne hier”.
Tja. Sachen gibt’s!:-)
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