Liebe deinen Feind!

.....  findet Jochen Mai. Leicht geschrieben, manchmal unmöglich umzusetzen.
Doch am Ende gewinnt, wer es schafft, das Negative umzukehren. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte: In vielen Fällen bekommen wir schamlos einen Spiegel vorgehalten. Eigenschaften, die wir an uns selbst hassen und nicht wollen, werden uns gnadenlos auf dem Tablett serviert.
Ich las erst kürzlich die Frage “Was haben Sie mit A. Hitler gemeinsam?”
Nun, wahrscheinlich und hoffentlich nichts?
Stimmt, den meisten von uns ist es völlig unbekannt, dass wir Menschen(gruppen) in Schubladen stecken, dass wir bei bestimmten Begriffen “Rot” sehen… ja, wir sind eben doch besser?!

Nun denn: Lieben wir unsere Kritiker, sie sind immer noch die besten Freunde!

Kirstin Nickelsen am 20.02.2008 in
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  1. Na ja, lieben muss ja nicht gleich sein. Aber vielleicht können wir ja lernen dankbar zu sein für das, was uns unser Gegenüber über uns selber aufzeigt. Schon C.G. Jung hat ja gesagt, dass wenn wir etwas über unsere Fehler erfahren wollen, wir am besten unsere Feinde fragen sollten. Und die Welt als Spiegel zu betrachten ist, für mein Dafürhalten, ein ziemlich guter Ansatz.. .

  2. Philipp Maichrzack am 20.02.2008 um 05:18 PM
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