Mobbing am Arbeitsplatz
Offenbar greifen aber viel mehr Arbeitnehmer zu unfairen Methoden,
um ihr eigenes berufliches Fortkommen zu beschleunigen. So gaben in
der Umfrage von stellenanzeigen.de über die Hälfte (51 Prozent) zu,
ihre körperlichen Reize einzusetzen, um „mit Busen und Po“ die
Karriereleiter zu erklimmen. 29 Prozent greifen eigenen Angaben
zufolge systematisch auf „vollen Körpereinsatz“ zu, um beruflich nach
oben zu kommen. Ein Fünftel (20 Prozent) haben schon mindestens
einmal die Idee einer Kollegin oder eines Kollegen gestohlen, um sich
selbst damit zu brüsten. 14 Prozent bedienen sich nach eigenem
Eingeständnis regelmäßig des „Ideen-Klaus“.
Wenn Sie auf der Suche nach einem Anwalt oder einem Mediator sind, so nehmen Sie gerne hier mit mir Kontakt auf- ich spreche gerne eine Empfehlung in Ihrer Nähe aus.
Nächster Eintrag: BDU begrüßt neues Rechtsdienstleistungsgesetz
Vorheriger Eintrag: Mobbing- mehr als 17 Prozent schalten einen Anwalt ein_