Kategorie: Wirtschaftsmediation

Mittwoch, 14. März 2007

Die Maschinistin - wenn der Unternehmensmotor streikt

Seit einigen Tagen ist meine neue Website online, daher
auch hier der Linktipp.

Begleitung von Fusionen, Teammediation, eine wandelnde Arbeitsgrube und
selbstverständlich auch eine Notrufzentrale.


Die Maschinistin- hat was gegen Sand im Getriebe!:-)

Sie auch?

 


Donnerstag, 07. September 2006

Wirtschaftsmediation in Hamburg

Lesen Sie Praxisberichte, Infos zum Thema “Teammediation” oder einen der meist gelesensten Artikel “Emotionen vs. Sachlichkeit”.
Wirtschaftschaftsmediation, auch in Hamburg:
Kirstin Nickelsen
Weitere Artikel zum Thema Wirtschaftsmediation lesen Sie hier


Freitag, 08. April 2005

Wirtschaftsmediation - außergerichtliche Konfliktregelung

Im Wirtschaftsleben entstehen Konflikte durch Missverständnisse und Unklarheiten. Häufig eskalieren solche Konflikte, da die Beteiligten sich immer stärker an ihre Positionen gebunden fühlen und aus den verschiedensten Gründen nicht von ihnen abweichen können oder wollen. Leider bedarf es oft der gerichtlichen Klärung.

Um dies zu vermeiden, wird jetzt auch in Deutschland immer häufiger mit Hilfe der Wirtschaftsmediation ein alternatives, außergerichtliches Verfahren zur Konfliktregelung eingesetzt. Wirtschaftsmediation ist eine kooperative Methode zur Regelung von Konflikten unter Mithilfe eines neutralen Dritten, dem Mediator. Die Mediation ist ein besonders effektives und zukunftsorientiertes Verfahren. Der Mediator regt die Parteien dazu an, eine angemessene und faire Lösung des Konfliktes gemeinsam zu erarbeiten und unterstützt sie dabei.
Kirstin Nickelsen

Weitere Artikel zum Thema Wirtschaftsmediaton


Dienstag, 05. Oktober 2004

4 Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation ist immer mehr Thema, nicht nur innerhalb von Mediationen.

Die 4 Komponenten sind:
1. Beobachtungen:
Was geschieht/geschah in einer Situation ganz konkret. Was konnten Sie beobachten?
2. Gefühle: Wie fühlte sich der Beobachter in dieser Situation?
3. Bedürfnisse:
Welches Bedürfnisse steht hinter den Gefühlen? Harmonie, Sicherheit, Wertschätzung etc..?
4. BittenWas wünschen wir uns? Was würde die Situation für den Bittenden verbessern, wie könnte sie in Zukunft verhindert werden, was kann ein anderer Mensch dazu beitragen?

Übrigens:
Der Unterschied zur Erwartung ist, dass der Bittende es nicht übel nimmt, wenn seiner Bitte nicht entsprochen werden kann.
Dies ist die eine Seite der Gewaltfreien Kommunikation, nämlich diese 4 Schritte zu äußern. Die andere Seite besteht darin, mit Empathie dem Mitmenschen so zuzuhören, dass es möglich ist, eine Lösung für beide Beteiligten (oder das Team) zu finden.

Wenn Sie Interesse haben, die GfK zu lernen oder Wirtschaftsmediaton in Ihrem Unternehmen einzusetzen, so nehmen Sie bitte hier Kontakt mit mir auf.


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