Donnerstag, 04. Mai 2017

Expertenkreis der Freundin

Meine aktuellen Beiträge im Expertenkreis der Freundin:




Für Teams und Einzelpersonen, immer für Menschen.



 

Kirstin Nickelsen am 04.05.2017 in Mediation
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Dienstag, 04. April 2017

Ja zum Nein - das Buch

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Die zweite Auflage von “Ja zum Nein” erschien im März 2017 im Springer Verlag, das Cover hat sich verändert, der Inhalt bleibt geich, es gab keine Ergänzungen.
Wenn Sie Interesse an dem Thema haben und sich auch weiterhin damit beschäftigen möchten, tragen Sie Ihre E-Mail Adresse in den Newsletter ein, es wird demnächst eine neue Seite geben, mit vielen weiteren Impulsen.


In kleinen Schritten zur Konfliktlösung

Der Konflikt ist da, Gespräche waren ohne Ergebnis, die Situation ist nicht leicht, was nun?



Es ist ganz oft der Weg der kleinen Schritte, den Sie in einem Konflikt gehen sollten, die Vorteile sind, dass Sie

  • halbwegs den Überblick behalten können, mindestens aber eine Chance haben,
  • dass Sie getroffene Regeln besser einhalten können, 
  • dass Sie Punkt für Punkt besprechen können, wenn sich alle Beteiligten an die Regeln halten. 


  • Besonders wichtig ist: Sie werden sehr schnell ein Gespür dafür bekommen, wo genau die Herausforderung in dem Dialog ist, haben also so die Möglichkeit, zeitnah zu agieren.


    Grundsätzlich können viele Gespräche relativ gut mit diesem Modell geführt werden, das auf Anhieb sich (leider) so leicht liest, dass man es fast nicht ernst nimmt.  Wer es ausprobiert, wird schnell merken, wie gut dieser Plan ist:

    1. Äußern Sie Ihre Beobachtung
    „Herr Meyer, ich habe festgestellt, dass wir beide in den letzten zwei Wochen zunehmend in unsere Projekte eingespannt waren, wodurch unsere schriftliche Kommunikation mehr, unser persönlicher Austausch jedoch weniger wurde. Dies bedaure ich, da ich den Austausch mit Ihnen schätze.“

    2. Eröffnen Sie den Dialog
    „Wie sehen Sie das?“ Laden Sie Ihren Gesprächspartner ein, etwas zu erzählen, hören Sie so gut es Ihnen möglich ist zu.

    3. Teilen Sie Ihr eigenes Interesse mit
    „Die fehlenden Gespräche mit Ihnen haben mir gezeigt, dass ich nicht mehr darüber informiert bin, wie der Stand im Projekt xy ist …“ Sprechen Sie darüber, was Ihnen fehlt, was das dadurch entstandene Problem ist.

    4. Ermöglichen Sie weiterhin den Dialog
    „Können Sie meine Situation nachvollziehen?“ Geben Sie Ihrem Gegenüber die Möglichkeit zu reagieren.

    5. Ziel und Lösungsvorschlag
    „Mein Wunsch ist es daher, dass …“ Geben Sie einen konkreten Lösungsvorschlag, je klarer und eindeutiger er ist, desto besser für Ihr Gegenüber.

    6. Dialog
    „Was halten Sie davon?“

    Gehen Sie Schritt für Schritt, bleiben im Dialog, indem Sie offene Fragen stellen, weil Sie an den Antworten interessiert sind, weil Sie Lösungen suchen und sicher auch finden.


    Mittwoch, 15. Februar 2017

    Rein in die Komfortzone

    In vielen Ratgebern und Seminaren wird geraten die Komfortzone zu verlassen, doch wer sich ein bisschen mit ihr beschäftigt, kann sie nicht nur schätzen lernen, sondern sich auch viel besser auf den Weg machen.

    Rauf auf die Couch!
    reinindiekomfortzone

      Ein gemütlicher Platz, ein Getränk, ein schöner Blick nach draußen: der perfekte Moment, um durchzuatmenn, sich zu erholen und zu entspannen. Nichts anderes ist auch die Komfortzone, nämlich der Bereich, in dem man sich
    • sicher fühlt,
    • es keine großen Überraschungen gibt,
    • es so ist, wie wir es wollen,
    • in dem man sich wohlfühlt.


    • Die Komfortzone kann auch die berufliche Tätigkeit betreffen, wenn zum Beispiel Routinearbeiten erledigt werden, wenn das Gehirn sich nicht besonders anstrengen muss, wenn die Tätigkeit uns nicht fordert. Es kann auch das Bügeln der Wäscheberge sein, der Schwimmbadbesuch, für den Marathonläufer ist es vielleicht die kleine Strecke von 5 Kilometern. Hier, in der Komfortzone, findet keine Veränderung statt, keine Höchstleistung, kein neuer Rekord. Hier ist es ruhig, routiniert. Abschalten. Ruhe. Mehr nicht, nicht weniger.  Viele Menschen können ihre Komfortzone gar nicht mehr verlassen, weil sie es nicht aushalten, in ihr zu sein. Weil sie es nicht schaffen, Alltag auszuhalten, es ihnen zu langweilig ist oder sie die Traurigkeit nicht aushalten, vielleicht auch den Schmerz, den sie fühlen. Newsletter

      Pause. Ruhe. Entspannung.
      Wer Pausen nutzt, wer Routine für sich arbeiten lässt, wer Entspannung genießt, der kann dann auch wieder bei Bedarf die Komfortzone verlassen und auf das Gaspedal treten. Und nur in Verbindung mit der Bremse wird die Fahrt eine gute. Wer sich selbst mehr kleine Inseln im Alltag schaffen möchte, kann sich folgende Fragen beantworten:
    • Was ist meine Komfortzone?
    • Wo schöpfe ich Kraft und Energie?


    • Schattenseite
      Wer zur Ruhe kommt, fängt oft an nachzudenken und wird erfahren, dass es nicht nur positive Gedanken sind, die laut werden: alte Glaubenssätze kochen hoch, Blockaden und Denkmuster werden sichtbar. Doch statt nun in gewohnte Hektik zu verfallen, sollten diese Signale gehört werden, statt sie mit anderen Dingen zu überspielen. Hinhören, sich selbst wichtig nehmen, annehmen und aushalten, es gibt manchmal sehr sicher leichtere Aufgaben im Leben, deshalb jedoch die gesamte Komfortzone zu verteufeln wäre schade.
      Auf dem Sofa ist es schön, aber nur dort zu sitzen, wird auf Dauer auch langweilig, doch wer sich über seine Komfortzone ein bisschen klarer ist, der kann sie nicht nur besser nutzen und genießen, sondern auch sehr viel bewusster die Wahl treffen, wenn es heißt: Raus aus der Komfortzone!

    (Der Artikel basiert auf einem Kapitel aus meinem Buch “Ja zum Nein”, dessen zweite Auflage im März 2017 erscheint.)

    Kirstin Nickelsen am 15.02.2017 in Ja zum Nein
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    Donnerstag, 10. November 2016

    Perspektive wechseln

    Ein gutes Streitgespräch steht und fällt mit dem eigenen Standpunkt. Nicht nur, dass man ihn klar beziehen sollte, es gilt, besonders in der herausfordernden Situation eines Konfliktes, diesen auch deutlich zu benennen.
    Genau hier fängt für viele Menschen die Herausforderung bereits an: Da klopfen Ängste an die Tür, man will doch eigentlich gar nicht streiten, man kann es sich doch nicht erlauben, dem Chef die Meinung zu sagen, was, wenn man den Job verliert oder Kollegen schlecht über einen reden?!
    Und als wäre der Konflikt an sich nicht schon Chaos genug ist, ist genau dies der Moment, in dem man sich über all diese Fragen und Ängste Gedanken machen sollte. Dies sind einge der wichtigsten Gründe, weshalb es nicht reicht, wenn man sich rhetorische Mittel aneignet und versucht, “richtig” zu reden.

    “Meine Meinung ist richtig, der andere sieht das falsch!”
    Ist es so? Gibt es nur den Frosch? Oder vielleicht auch das Pferd? Oder gar beides?
    konflikte_loesen


    Daher gilt: Eindeutigen Standpunkt einnehmen, diesen klar äußern und danach handeln. Jedoch niemals dem Irrtum verfallen, dass die eigene Sicht auf die Situation die einzig wahre ist.


    Mittwoch, 05. Oktober 2016

    Nein sagen lernen

    Habherzige “Jas” säumen den beruflichen Weg, denn auf

  • Bitten,
  • Wünsche,
  • Aufträge und
  • Aufgaben
  • kann und darf man schließlich nicht mit “Nein” antworten.

    Wie oft denken Sie Ja und meinen Nein?



    jazumnein

      Die Absage erteilt man sich also selbst, statt dem Gegenüber freundlich mitzuteilen, dass er doch bitte seine Aufgabe selbst bearbeiten möchte. Man lässt sich ausnutzen, bürdet sich weitere Aufgaben auf und versucht, halbwegs Herr der Lage zu werden. Und immer, wenn man weiß, dass man sich dringend mit dem Thema des Nein-Sagens beschäftigen sollte, ahnt man bereits, dass dies Veränderungen mit sich bringt, die nicht nur angenehm sind.


    Klare Haltung


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    Dienstag, 03. November 2015

    Ja zum Nein

    „Immer ich, mit mir kann man es ja machen!“- vielen Menschen kommt ein „Nein“ zu Mehrarbeit oder Gefälligkeiten nur schwer über die Lippen, obwohl der eigene Schreibtisch schon randvoll ist. Grenzen zu setzen ist für sie eine große Herausforderung. Stattdessen bleibt der Ärger über Chefs und Kollegen. Privat läuft es ähnlich, doch irgendwann ist das Maß voll, sind die eigenen Grenzen erreicht und die Batterien leer.
    Davor schützt nur gekonntes „Nein“-Sagen – und das will gelernt sein.

    jazumnein
    Wer nicht gut „Nein“ sagen kann, hat in der Regel Angst:

  • vor dem Verlust des Jobs,
  • vor dem Verlust von Zuneigung,
  • Wertschätzung etc.
  • In meinem aktuellen Buch hinterfrage ich diese Ängste und zeige Wege, sie einfach und souverän zu bewältigen, eigene Grenzen zu erkennen und diese voll Selbstrespekt zu wahren.
    So gewinnt sich der Leser wieder als wichtigsten Menschen im eigenen Leben. Zahlreiche praktische Übungen, die sofort in die Tat umgesetzt werden können, unterstützen ihn im Alltag und machen dieses Buch zu einem besonders wertvollen Selbstschutz-Leitfaden.

    Aus dem Inhalt:

  • Jedes „Ja“ ist wichtig, jedes „Nein“ unentbehrlich
  • Ausreden: Die schlechteste Art, „Nein“ zu sagen
  • Hinderliche Glaubenssätze und Harmoniesucht
  • Interpretationen, Tatsachen und Gefühle
  • „Ja“-Fallen und selbst gestellte Fallen
  • Wenn das „Nein“ zum Konflikt führt
  • Rein in die Komfortzone!
  • „Ja“ zum „Nein“ im beruflichen Alltag

  • Donnerstag, 06. November 2014

    Nein zu Weihnachtsstress


      Weihnachtsstress

      Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit, der Ruhe und der Liebe. Eine Zeit, in der wir glauben, dass unsere Welt perfekt sein sollte.
      Nun zur Realität: Menschen jagen durch die Geschäfte, um Geschenke zu finden, ohne in den meisten Fällen zu wissen, was gewünscht wird. Das Treffen am 24.12. mit der Schwiegermutter liegt jetzt schon schwerer im Magen, als es die Ente je tun wird, und drei Tage mit der Familie zu verbringen ist eher das Gegenteil dessen, was Sie wirklich wollen?
      Konflikte lauern schon vor der Tür, durch die Onkel Paul, der immer zu viel raucht und trinkt, am besten gar nicht erst eintreten sollte. Die Schwiegereltern müssen natürlich auch besucht werden, Tante Erna wartet mit Kaffee und Kuchen, unwichtig, dass man dafür knapp 300 Kilometer fahren muss, Rückweg nicht eingeschlossen.
      Weihnachtszeit, war da nicht auch etwas mit Ruhe, Besinnung und Erholung?
      Die nun folgenden Tipps präsentieren sich Ihnen wie Pralinen auf einem Tablett: Manche werden Ihnen vielleicht nicht schmecken, andere wollen Sie gar nicht erst ansehen. Alleine Sie wissen, welche Sie mögen und probieren wollen, die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, Ihnen einen Weg zeigt, der leichter ist. Und am Ende werden Sie belohnt: mit einer wunderschönen Weihnachtszeit, ganz gleich, wie und wo Sie die Zeit verbringen möchten, Hauptsache, Ihr persönlicher Wunschzettel erfüllt sich.

      Sagen Sie es einfach

      Wir denken, hadern, zaudern und in unserem Gedankenkino laufen mindestens vier Filme gleichzeitig, was alles passieren könnte, was eintreten wird und was noch schlimmer kommt als befürchtet. Doch am Ende lösen wir eine Situation nur, wenn wir uns ihr stellen, eine klare Haltung einnehmen und diese kommunizieren.
      „Sagen Sie es einfach“ bedeutet:
      Sprechen Sie es aus, was immer das sein mag. Es bringt nicht viel, ein Buch nur zu lesen, über das Thema nachzudenken, aber dann nichts zu sagen oder zu tun. Und: einfach. Klar, direkt, ohne Umschweife und am Ende unmissverständlich sollten Ihre Worte sein.
      Wenn Sie wirklich etwas verändern möchten, um dieses Jahr ein besonders schönes Weihnachtsfest zu verbringen, fangen Sie jetzt an und nehmen Sie sich Zeit: für sich, diesen Text und Ihre Bedürfnisse. Ihre aktive Mitarbeit ist gefragt, um kleine Veränderung in Ihr Leben zu bringen. Starten Sie daher mit der ersten und wichtigsten Frage:


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    Kirstin Nickelsen am 06.11.2014 in Ja zum Nein
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    Donnerstag, 14. August 2014

    Keiner übernimmt Verantwortung

    Keiner übernimmt Verantwortung
    In meinen Projekten höre ich immer wieder von einer faszinierenden Person, die schon seit Jahrzehnten in Unternehmen für Gesprächsstoff sorgt, gesehen wurde sie bisher leider noch nie.

    Ihr Name ist “Keiner”:

    “Keiner übernimmt Verantwortung.”
    “Keiner legt die Karten auf den Tisch.”
    “Keiner sorgt für Klärung.”
    “Keiner nimmt das Ruder in die Hand.”
    “Keiner macht den Anfang.”
    “Keiner hilft.”

    Unglaublich diese Person, oder?

    Ich sage hiermit voraus, dass diese Person nie gefunden wird, daher ist es sinnvoll, wenn auch Sie die Suche einstellen und sich die Mühe sparen.
    Nein, rufen Sie bitte auch nicht nach “Niemand”, das scheint ebenso erfolglos zu sein.

    Die Alternative?
    Wenn wieder nach “Keiner” oder “Niemand” gerufen wird, überlegen Sie, ob Sie für diese Person einspringen können und wollen.

    Viel Erfolg dabei!:-)


    Mittwoch, 06. November 2013

    Wenn Sie einen Konflikt lösen wollen, stellen Sie die richtigen Fragen

    Streit und Konflikte lauern an vielen Ecken, ganz gleich ob im Berufs- oder Privatleben.


    Auf dem Weg zur Lösung helfen Ihnen diese Fragen, die Sie für sich beantworten sollten:

    1. Wollen Sie den Konflikt wirklich lösen?
    Sollten Sie hier zögern, stellen Sie sich diese Frage, bis Sie mit einem klaren “Ja” oder “Nein” antworten können. Alles andere ist halbherzig und verlorene Zeit und Energie, die Sie investieren. Erst wenn Sie “Ja” wirklich meinen, ist es sinnvoll, sich um den Weg Gedanken zu machen.

    2. Was ist das Problem?
    Worum geht es Ihnen wirklich, was macht Sie sauer oder wütend?
    Die Zahnpastatube, das unaufgeräumte Zimmer, die schlechten Präsentationen Ihres Kollegen? Machen Sie sich, vielleicht sogar schriftlich, klar, was genau das Problem ist. Mangelnde Wertschätzung Ihres Chefs oder unerfüllte andere Bedürfnisse?

    3. Was geht in Ihnen vor?
    Wenn Sie momentan extrem wütend sind, sollten Sie vor dem Konfliktgespräch irgendwo “Dampf” ablassen. Steht die Beziehung aber sonst auf einem gesunden Fundament, schadet es nicht, wenn Sie ungefiltert sagen, was Sie fühlen, sofern Sie oberhalb der Gürtellinie bleiben.

    4. Wie sieht die Lösung aus?
    Wann ist die Situation verbessert?
    Konkret, klar und messbar sollte Sie Ihrem Konfliktpartner sagen, was Sie von ihm erwarten oder wünschen: In die Präsentation soll auf jede Seite unten links das Firmenlogo eingefügt werden, die Holzsteine in die rote Kiste, die Bücher ins Regal, mit dem Chef alle sechs Wochen ein Gespräch. Was auch immer Ihnen einfällt, notieren Sie sich Ihren Lösungsvorschlag noch vor dem Gespräch und überlegen Sie, was genau Sie wollen.

    5. Anderer Blickwinkel
    Was denkt Ihr Gegenüber?
    Vermutlich ist Ihr Konfliktpartner anderer Meinung und das ist leider nicht nur blöd für Sie;), sondern vielleicht auch eine Gelegenheit über den eigenen Blickwinkel nachzudenken. Sind Sie sicher, dass Ihre Sicht die einzig richtig ist? Können Sie verstehen, dass es manchmal auch einen Frosch gibt?

    6.Wollen wir reden?
    Wenn Sie und Ihr Gesprächspartner den Konflikt lösen wollen, reden Sie miteinander. Nachdem Sie sich vorab Gedanken über Lösungen gemacht haben, sollten Sie nun eine gute Grundlage haben. Wenn das Gespräch beendet ist, fragen Sie sich: Ist der Konflikt wirklich geklärt? Ist alles gesagt? Was gibt es noch, das wir sagen wollen?

    Tappen Sie bitte nicht in die Harmoniefalle und geben zu schnell nach oder auf. Der Konflikt will Ihre Aufmerksamkeit haben und gibt langfristig erst Ruhe, wenn die Situation wirklich gelöst ist.

    Viel Erfolg auf Ihrem Weg!



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