Donnerstag, 06. November 2014

Nein zu Weihnachtsstress


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Kirstin Nickelsen am 06.11.2014 in Ja zum Nein
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Sonntag, 03. Februar 2008

Zwei Schuhe sind ein Paar!

Gefühle

Die Situation:
Unternehmen A und B starten ein Projekt. Begleitet werden sie durch eine Unternehmensberatung, Rechtsanwälte und nach einiger Zeit der Konflikte nun auch noch durch mich, allerdings erst am 2. Verhandlungstag.  9 Unternehmensberater,  5 Rechtsanwälte zzgl. 2 Unternehmen, die durch insgesamt 14 Menschen vertreten wurden, machte in Summe: 28 Männer. Und ich.

Der Unternehmensberater eröffnete den 2. Tag der Verhandlung u.a. mit folgenden Worten:
”[...] Meine Herren, soweit das Fazit unseres gestrigen Tages. Lassen Sie uns heute ein konstruktives Ende finden, Ihre Emotionen haben Sie hoffentlich bei Ihren Frauen gelassen!”

Die 28 Herren lachten. Noch.
Die Stimmung wurde von Minute zu Minute spürbar angespannter, die Luft dünner, die ersten Spitzen wurden verteilt, die nächsten ließen nicht lange auf sich warten und es kam was kommen “musste”: Die Lager teilten sich zunehmend weiter auf.

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Donnerstag, 10. November 2016

Perspektive wechseln

Ein gutes Streitgespräch steht und fällt mit dem eigenen Standpunkt. Nicht nur, dass man ihn klar beziehen sollte, es gilt, besonders in der herausfordernden Situation eines Konfliktes, diesen auch deutlich zu benennen.
Genau hier fängt für viele Menschen die Herausforderung bereits an: Da klopfen Ängste an die Tür, man will doch eigentlich gar nicht streiten, man kann es sich doch nicht erlauben, dem Chef die Meinung zu sagen, was, wenn man den Job verliert oder Kollegen schlecht über einen reden?!
Und als wäre der Konflikt an sich nicht schon Chaos genug ist, ist genau dies der Moment, in dem man sich über all diese Fragen und Ängste Gedanken machen sollte. Dies sind einge der wichtigsten Gründe, weshalb es nicht reicht, wenn man sich rhetorische Mittel aneignet und versucht, “richtig” zu reden.

“Meine Meinung ist richtig, der andere sieht das falsch!”
Ist es so? Gibt es nur den Frosch? Oder vielleicht auch das Pferd? Oder gar beides?
konflikte_loesen


Daher gilt: Eindeutigen Standpunkt einnehmen, diesen klar äußern und danach handeln. Jedoch niemals dem Irrtum verfallen, dass die eigene Sicht auf die Situation die einzig wahre ist.


Mittwoch, 05. Oktober 2016

Nein sagen lernen

Habherzige “Jas” säumen den beruflichen Weg, denn auf

  • Bitten,
  • Wünsche,
  • Aufträge und
  • Aufgaben
  • kann und darf man schließlich nicht mit “Nein” antworten.

    Wie oft denken Sie Ja und meinen Nein?



    jazumnein

      Die Absage erteilt man sich also selbst, statt dem Gegenüber freundlich mitzuteilen, dass er doch bitte seine Aufgabe selbst bearbeiten möchte. Man lässt sich ausnutzen, bürdet sich weitere Aufgaben auf und versucht, halbwegs Herr der Lage zu werden. Und immer, wenn man weiß, dass man sich dringend mit dem Thema des Nein-Sagens beschäftigen sollte, ahnt man bereits, dass dies Veränderungen mit sich bringt, die nicht nur angenehm sind.


    Klare Haltung


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    Dienstag, 03. November 2015

    Ja zum Nein

    „Immer ich, mit mir kann man es ja machen!“- vielen Menschen kommt ein „Nein“ zu Mehrarbeit oder Gefälligkeiten nur schwer über die Lippen, obwohl der eigene Schreibtisch schon randvoll ist. Grenzen zu setzen ist für sie eine große Herausforderung. Stattdessen bleibt der Ärger über Chefs und Kollegen. Privat läuft es ähnlich, doch irgendwann ist das Maß voll, sind die eigenen Grenzen erreicht und die Batterien leer.
    Davor schützt nur gekonntes „Nein“-Sagen – und das will gelernt sein.

    jazumnein
    Wer nicht gut „Nein“ sagen kann, hat in der Regel Angst:

  • vor dem Verlust des Jobs,
  • vor dem Verlust von Zuneigung,
  • Wertschätzung etc.
  • In meinem aktuellen Buch hinterfrage ich diese Ängste und zeige Wege, sie einfach und souverän zu bewältigen, eigene Grenzen zu erkennen und diese voll Selbstrespekt zu wahren.
    So gewinnt sich der Leser wieder als wichtigsten Menschen im eigenen Leben. Zahlreiche praktische Übungen, die sofort in die Tat umgesetzt werden können, unterstützen ihn im Alltag und machen dieses Buch zu einem besonders wertvollen Selbstschutz-Leitfaden.

    Aus dem Inhalt:

  • Jedes „Ja“ ist wichtig, jedes „Nein“ unentbehrlich
  • Ausreden: Die schlechteste Art, „Nein“ zu sagen
  • Hinderliche Glaubenssätze und Harmoniesucht
  • Interpretationen, Tatsachen und Gefühle
  • „Ja“-Fallen und selbst gestellte Fallen
  • Wenn das „Nein“ zum Konflikt führt
  • Rein in die Komfortzone!
  • „Ja“ zum „Nein“ im beruflichen Alltag

  • Donnerstag, 14. August 2014

    Keiner übernimmt Verantwortung

    Keiner übernimmt Verantwortung
    In meinen Projekten höre ich immer wieder von einer faszinierenden Person, die schon seit Jahrzehnten in Unternehmen für Gesprächsstoff sorgt, gesehen wurde sie bisher leider noch nie.

    Ihr Name ist “Keiner”:

    “Keiner übernimmt Verantwortung.”
    “Keiner legt die Karten auf den Tisch.”
    “Keiner sorgt für Klärung.”
    “Keiner nimmt das Ruder in die Hand.”
    “Keiner macht den Anfang.”
    “Keiner hilft.”

    Unglaublich diese Person, oder?

    Ich sage hiermit voraus, dass diese Person nie gefunden wird, daher ist es sinnvoll, wenn auch Sie die Suche einstellen und sich die Mühe sparen.
    Nein, rufen Sie bitte auch nicht nach “Niemand”, das scheint ebenso erfolglos zu sein.

    Die Alternative?
    Wenn wieder nach “Keiner” oder “Niemand” gerufen wird, überlegen Sie, ob Sie für diese Person einspringen können und wollen.

    Viel Erfolg dabei!:-)


    Mittwoch, 06. November 2013

    Wenn Sie einen Konflikt lösen wollen, stellen Sie die richtigen Fragen

    Streit und Konflikte lauern an vielen Ecken, ganz gleich ob im Berufs- oder Privatleben.


    Auf dem Weg zur Lösung helfen Ihnen diese Fragen, die Sie für sich beantworten sollten:

    1. Wollen Sie den Konflikt wirklich lösen?
    Sollten Sie hier zögern, stellen Sie sich diese Frage, bis Sie mit einem klaren “Ja” oder “Nein” antworten können. Alles andere ist halbherzig und verlorene Zeit und Energie, die Sie investieren. Erst wenn Sie “Ja” wirklich meinen, ist es sinnvoll, sich um den Weg Gedanken zu machen.

    2. Was ist das Problem?
    Worum geht es Ihnen wirklich, was macht Sie sauer oder wütend?
    Die Zahnpastatube, das unaufgeräumte Zimmer, die schlechten Präsentationen Ihres Kollegen? Machen Sie sich, vielleicht sogar schriftlich, klar, was genau das Problem ist. Mangelnde Wertschätzung Ihres Chefs oder unerfüllte andere Bedürfnisse?

    3. Was geht in Ihnen vor?
    Wenn Sie momentan extrem wütend sind, sollten Sie vor dem Konfliktgespräch irgendwo “Dampf” ablassen. Steht die Beziehung aber sonst auf einem gesunden Fundament, schadet es nicht, wenn Sie ungefiltert sagen, was Sie fühlen, sofern Sie oberhalb der Gürtellinie bleiben.

    4. Wie sieht die Lösung aus?
    Wann ist die Situation verbessert?
    Konkret, klar und messbar sollte Sie Ihrem Konfliktpartner sagen, was Sie von ihm erwarten oder wünschen: In die Präsentation soll auf jede Seite unten links das Firmenlogo eingefügt werden, die Holzsteine in die rote Kiste, die Bücher ins Regal, mit dem Chef alle sechs Wochen ein Gespräch. Was auch immer Ihnen einfällt, notieren Sie sich Ihren Lösungsvorschlag noch vor dem Gespräch und überlegen Sie, was genau Sie wollen.

    5. Anderer Blickwinkel
    Was denkt Ihr Gegenüber?
    Vermutlich ist Ihr Konfliktpartner anderer Meinung und das ist leider nicht nur blöd für Sie;), sondern vielleicht auch eine Gelegenheit über den eigenen Blickwinkel nachzudenken. Sind Sie sicher, dass Ihre Sicht die einzig richtig ist? Können Sie verstehen, dass es manchmal auch einen Frosch gibt?

    6.Wollen wir reden?
    Wenn Sie und Ihr Gesprächspartner den Konflikt lösen wollen, reden Sie miteinander. Nachdem Sie sich vorab Gedanken über Lösungen gemacht haben, sollten Sie nun eine gute Grundlage haben. Wenn das Gespräch beendet ist, fragen Sie sich: Ist der Konflikt wirklich geklärt? Ist alles gesagt? Was gibt es noch, das wir sagen wollen?

    Tappen Sie bitte nicht in die Harmoniefalle und geben zu schnell nach oder auf. Der Konflikt will Ihre Aufmerksamkeit haben und gibt langfristig erst Ruhe, wenn die Situation wirklich gelöst ist.

    Viel Erfolg auf Ihrem Weg!



    Wollen Sie den Konflikt lösen?

    Obwohl Streit und Konflikte normal sind, ist es nicht immer leicht, sich aus dieser Situation zu befreien. Konflikte belasten: nicht nur die betroffenen Personen, sondern auch zunehmend deren Umfeld.

    • Je länger der Konflikt bereits besteht, desto mehr bezahlen Sie mit Zeit, Energie und Nerven.

    Im Prinzip weiß man das, doch führt dies nicht immer dazu, dass auch entsprechend gehandelt wird. Wichtig ist die Antwort auf die Frage: Wollen Sie diesen Konflikt wirklich lösen? Erst dann gibt es die Grundvoraussetzung, um auch entsprechend zu handeln und zu reden. Überlegen Sie sich also genau, ob Sie bereit sind, auf Ihr Gegenüber einzugehen, mit ihm zu reden und auch zuzuhören. Wenn Sie und Ihr Konfliktpartner wirklich eine Lösung finden wollen, können Sie die nächsten Schritte gehen.

    Der Konflikt entstand, weil Sie dazu beigetragen haben.
    Und nur mit aktivem Handeln und Reden kann man einen Konflikt auch klären. Von alleine lösen sich nur die wenigsten Situationen wieder auf, wenn dann nur, um an anderer Stelle, vielleicht einige Wochen oder Monate später, wieder das Licht der Welt zu blicken, meistens noch heftiger als zuvor.

    Was ist das Problem?
    Was ist es, das Sie stört? Was genau erwarten Sie von Ihrem Konfliktpartner, was soll verändert werden? Fragen, die es sich lohnt im Vorfeld zu stellen, für sich selbst, alleine, gerne auch schriftlich. Erst wenn Sie wissen, was das Problem ist und wie Ihre Erwartung, können Sie ein Gespräch führen.

    Schritt für Schritt zur Lösung.
    Und wer macht den ersten Schritt? Wer macht den Anfang, um einen anderen und besseren Weg zu finden? Wenn Sie wirklich den Konflikt klären möchten, dann sollten Sie den ersten Schritt machen und nicht abwarten, ob Ihr Gegenüber sich traut. Es hat oft viel mit Mut zu tun, über seinen eigenen Schatten zu springen, vielleicht auch weil man verletzt oder gekränkt ist. Es gehört Größe und Charakterstärke dazu, abgesehen vom Willen.


    Fazit:

    • Wenn Sie den Konflikt wirklich klären wollen, machen Sie mutig die ersten Schritte.
    • Klären Sie die Situation erst für sich.
    • Reden Sie miteinander.
    • Gibt es einen Kompromiss, der für alle akzeptabel ist?
    • Gibt es noch Positives, das Sie miteinander verbindet?


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    Dienstag, 05. November 2013

    Konflikte lösen ist nicht schwer?

    Konflikte zu lösen ist angeblich nicht schwer. Fragen Sie mich bitte nicht, wer das in die Welt trug, aber ich bin sicher, dass die meisten Menschen dieser Aussage nicht zustimmen. Es kann verdammt anstrengend sein, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen, klar zu sagen, was man will, und was nicht, eine klare Haltung einzunehmen, wenn die eigene Welt gerade ein (hoffentlich noch kleines) Chaos ist. Gehen Sie in kleinen Schritten und fangen bei und mit der wichtigsten Person an: sich selbst.

    Punkt 1: Was wollen Sie?
    Liest sich banal, ist aber entscheidend: Wollen Sie, dass man Ihnen zustimmt und macht, was Sie wollen? Wollen Sie, dass das Kinderzimmer aufgeräumt ist? Das der Kunde seine Rechnung bezahlt? Machen Sie sich klar, wie genau die Lösung aussieht, was das Problem ist. Nehmen Sie sich Zeit und schreiben alles auf. Es ist immer wieder erstaunlich, wie klar man wird, und merkt, wie verwirrt man Anfang war, wenn man seine Gedanken schriftlich ordnet.

    Punkt 2: Klare Haltung einnehmen.
    Nicht immer leicht, schon gar nicht in Konfliktsituationen, besonders dann, wenn das eigene Selbstbewusstsein schon leidet. Fragen Sie sich, wofür Sie einstehen. Was ist Ihnen wichtig? Was sind Ihre Erwartungen, Wünsche oder Werte? Was möchten Sie vermitteln?

    Punkt 3: Klare Worte in schwierigen Gesprächen.
    Unmissverständlich, klar und deutlich, so sollten Ihre Worte in Konfliktsituationen sein. Damit Ihr Gegenüber Sie versteht und eine Chance hat, sich mit Ihnen auseinanderzusetzen. Sagen Sie, worum es Ihnen geht, was Sie wollen, mit Punkt 1 haben Sie dies bereits für sich geklärt. (Lesetipp: Leitplanken in schwierigen Gesprächen.)

    Punkt 4: Bleiben Sie standhaft!
    Das heißt nicht stur, sondern bedeutet, dass Sie wissen, was Sie wert sind, was Sie wollen und das auch so kommunizieren. Weichen Sie nicht zurück, wenn der Wind von vorne weht.

    Punkt 5: Gibt es noch etwas Positives?
    Es schadet auf keinen Fall, wenn Sie aufschreiben, was Sie mit der betroffenen Person gut können, was Ihnen in der Vergangenheit Spaß gemacht hat, wo Sie Gemeinsamkeiten sehen. Es geht nicht darum, eine künstliche Harmonie herzustellen, sondern darum, dass Sie sich bewusst machen, was die Person Ihnen wert ist. Lohnt sich der Streit überhaupt? Oder will einfach nur Ihr Ego den Krieg gewinnen? Letzteres ist legitim, führt aber nicht zur Klärung. Sollten Sie übrigens merken, dass diese Person Ihnen egal ist, bleibt die Frage, warum Sie sich nicht von ihr trennen.

    Punkt 6: Reden Sie!
    Kommunikation kann eine Falle sein, heraus kommt man leider nur, wenn man redet. Sie merken, die Katze beißt sich in den Schwanz. ;) Nehmen Sie sich Zeit, vereinbaren ein Treffen und reden Sie. Wenn das nicht reicht, dann ein neues Treffen vereinbaren. Wenn Ihnen eine Lösung und die Person wichtig sind, dann ist Ihnen dieser Aufwand etwas wert: auch Ihre Zeit.

    Punkt 7: Hören Sie zu.
    Wissen Sie genau, was der andere von Ihnen will? Haben Sie verstanden, warum Sie keine Lösung finden? Hören Sie zu, ohne dass Sie sich rechtfertigen und argumentieren, sondern lassen das Gesagte auch mal “sacken”. Allerdings gehört ebenso dazu: der andere sollte dies ebenso können. Weitere Tipps zum Thema Zuhören finden Sie hier.

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    Dienstag, 29. Oktober 2013

    Wann ist ein Konflikt gelöst?

    Zu “Konfliktlösung” erhält man auf Google momentan über sieben Millionen Links. Viele Tipps, noch mehr Stragievorschläge, unzählige Ratgeber. Doch bevor Sie sich auf die Suche nach Mitteln und Wegen machen, stellen Sie sich eine Frage:

    “Wann ist der Konflikt für mich gelöst?”

    Und nun zu möglichen Antworten:

  • “Wenn mein Kollege endlich die Ablage so organisiert, wie ich das gerne hätte!”
  • “Wenn meine Partner sich am Haushalt beteiligt.”
  • Wenn mein Kunde endlich einsieht, dass seine Erwartungen nicht realistisch sind.”
  • Ein guter Anfang, der Sie nur leider nicht an Ihr Ziel bringt.

    Bevor Sie einen Konflikt wirklich lösen können, sollten Sie Ihren Antworten noch mehr “auf den Zahn fühlen”, das bedeutet konkret:

    Was wollen Sie wirklich? Wie sieht das konkret aus?

    Beispiel Ablage: Sie glauben, dass Ihr System richtig ist, finden sich in ihm zurecht und haben nun die Erwartung, dass Ihr Kollege dies auch so sieht. Macht er aber nicht. Was steht hinter Ihrem Wunsch, dass Ihr Kollege sich nach Ihren Vorgaben richtet? Was wollen Sie wirklich? Keine Zeit vergeuden? Kein neues System? Keine Veränderung? Oder geht Ihnen der Kollege vielleicht noch in ganz anderen Bereichen auf die Nerven? Und erneut die Frage: Wann ist der Konflikt für Sie geklärt?

    Beispiel “Haushalt”: Sie wünschen sich, dass Ihr Partner sich im Haushalt beteiligt, was aber auch nach 45 Diskussionen nicht klappt, wenn, dann höchstens für eine Zeitspanne von 5 Tagen? Wieder die Frage: Wann ist der Konflikt für Sie geklärt? Was genau wünschen Sie sich? Wie sieht die Unterstützung für Sie ganz konkret aus?

     

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