Kategorie: Konfliktsituationen-Tipps
Mittwoch, 21. März 2007
Vorsorge im Unternehmen- Felix Burda Stiftung
Gesunde Mitarbeiter sind unbezahlbar. Die Felix Burda Stiftung engagiert sich daher seit 2002 für die betriebliche Darmkrebsvorsorge.
Mehr als 200 Unternehmen wurden bislang von der Stiftung angesprochen und über 40 Firmen haben die Darmkrebsvorsorgeaktion im Rahmen ihres betrieblichen Vorsorgemanagements bislang durchgeführt.
Wenn auch Sie zu den beteiligten Unternehmen gehören möchten, so finden Sie hier einen Unternehmensleitfaden.
Freitag, 18. Februar 2005
Life Balance-Check - kostenloser Online-Test
Möchten Sie erfahren, wie es um Ihre Life Balance in und zwischen den vier zentralen
Lebensbereichen ‘Gesundheit’, ‘Beruf’, ‘Beziehungen’ und ‘Ich Selbst’ steht?
Dann lohnt sich für Sie der Life Balance-Test, den das Praxis- und Beratungsinstitut
checkandchange auf dieser Seite anbietet.
Für den Test benötigen Sie etwa zehn
Minuten, am Ende erhalten Sie eine detaillierte Auswertung.
Test
Gefunden via Trainerlink
Donnerstag, 11. November 2004
Depression
Eine Depression (lat: deprimere, hinabdrücken) ist eine krankhafte psychische Störung, die durch die Hautpsymtome gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit beziehungsweise Freudlosigkeit und Antriebsstörung gekennzeichnet ist.
Depression ist keine Traurigkeit, sondern ein Zustand, in dem die Empfindung aller Gefühle reduziert ist. Betroffene beschreiben dies auch mit einem “Gefühl der Gefühllosigkeit”.
Erfahren Sie mehr auf dieser sehr interessanten Seite
http://www.kompetenznetz-depressionen.de/
Montag, 11. Oktober 2004
Was weiß die Hirnforschung über Streiten?
Den ersten Hinweis darauf, was beim Streiten im Gehirn passiert, verdankt die Wissenschaft einem tragischen Unfall. 1848 flog bei einer Explosion eine Eisenstange mitten durch den Schädel von Phineas Gage. Der junge Mann überlebte den Unfall, war danach aber nicht mehr derselbe. Von nun an suchte er bei jeder Gelegenheit Streit. Der Grund für dieses seltsame Verhalten war wohl der Schaden im Vorderhirn, den die Eisenstange ihm zugefügt hatte. Anscheinend liegen in
Mittwoch, 06. Oktober 2004
Richtig hinhören
Aktives Hinhören ist immer angebracht, da es die Kommunikation erheblich erleichtert, hier einige Tipps:
1. Achten Sie auf eine ungestörten Hintergrund, eine große Geräuschkulisse sollten Sie verhindern.
2. Stellen Sie sich positiv auf Ihren Gesprächspartner ein.
3. Überprüfen Sie Ihre innere Einstellung zum Thema. Wenn sie starr ist, werden Sie vieles überhören, versuchen Sie zu verhindern, dass Gefühle die Kommunikation stören.
4. Schweigen Sie öfter einmal und senden während des Zuhörens akustische Signale der Zustimmung. Verschenken Sie Ihre Aufmerksamkeit, das wirkt oft wahre Wunder.
5. Konzentrieren Sie sich völlig auf das, was gesagt wurde und versuchen Sie, so wenig wie möglich zu interpretieren.
6. Wiederholen Sie mit eigenen Worten, was Ihr Ansprechpartner gesagt hat.
7. Nehmen Sie Körpersprache und Stimme wahr. Hüten Sie sich bitte auch hier vor zu schnellen Interpretationen, fragen Sie, ob Ihre Vermutungen richtig sind. 8. Überdenken Sie, was Ihr Gesprächspartner gesagt hat, bitten Sie ggf. um einige Minuten Auszeit.
9. Vermeiden Sie Unterbrechungen.
10. Stellen Sie Fragen. Stellen Sie Fragen und: FRAGEN SIE! :)
Donnerstag, 30. September 2004
Richtig streiten
Im Laufe einer Beziehung (egal welcher Art) häuft sich eine ganze Menge an: Gefühle unterschiedlichster Art, besonders aber Wut, Ärger, Trauer. Vieles hat man im Laufe der Zeit unter den Teppich gekehrt, weil es in dem Moment “lächerlich” oder “nicht wichtig” war, wer sagt schon gerne, dass es wirklich stört, wenn der Kollege im Büro raucht, wer will “schon wieder” Spielverderber genannt werden, wenn man erneut darauf aufmerksam macht, dass der Partner vielleicht etwas zu viel Alkohol getrunken hat.
Das emotionale Fass wird mit der Zeit immer voller, bis es eines Tages überläuft. Irgendwann fühlen sich die Beteiligten oft nicht mehr ernst genommen. Sie haben das Gefühl, dass der Partner/Kollege nicht zuhört, kein Interesse an den Wünsche, Bedürfnissen und Worten hat, aus Wut, sehr oft aber auch aus einer Hilflosigkeit und Trauer heraus, wird man unfair, denn man möchte ge- und erhört werden, da sind oft alle Mittel recht, sicher auch unbewusst wird zu Taktiken gegriffen, die “unter die Gürtellinie” gehen.
Freitag, 17. September 2004
Schwierige Gespräche führen
Sie kennen die Situation:
Ein schwieriges Gespräch steht bevor und allein der Gedanke daran sorgt für Magenschmerzen, “Herzrasen” und/oder feuchte Hände. Bereiten Sie sich ein wenig auf das Gespräch vor, damit Sie Sicherheit gewinnen, aber auch Klarheit, die auch dazu dient, dass Sie mit Ihrem Gegenüber verständlicher reden können.Wie wäre es mit folgenden Fragen, die man für sich vorab beantwortet:
Weitere Fragen und Antworten zum Thema Konflikte finden Sie auch hier.
Sach-Seite:
Was ist beim letzten Mal passiert?
Welche Fragen will ich klären?
Was will ich alles ansprechen (wer, wie was, wann, wo)?
Ich-Seite:
Was habe ich beim letzten Mal gefühlt?
Wie ging es mir?
Was empfinde ich jetzt? Wieso empfinde ich es so?
Wunschseite:
Was soll sich ändern?
Was möchte ich bewirken?
Was brauche ich im Moment?
Beziehungsseite:
Wie fühlte ich mich beim letzten Mal behandelt?
Was störte mich? Was halte ich vom anderen?
Wie sind meine Beziehungen zum anderen?
Probieren Sie es doch einmal aus, viel Erfolg!;)
Wie Sie sehr sicher in die nächste Krise steuern, das lesen Sie hier.
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Die Autorin: Kirstin Nickelsen begleitet Unternehmen und Personen in Konfliktsituationen
Kontakt: Tel. 040 600 89 334; info(at)kirstin-nickelsen; http://www.kirstin-nickelsen.de
Schuldgefühle
Wir alle kennen sie- und die meisten von uns hassen sie. Wir haben ein schlechtes Gewissen, weil wir uns schon seit Wochen nicht mehr bei unseren Eltern oder den besten Freunden gemeldet haben, vielleicht aber auch, weil schon längst ein nettes Wort für unsere Mitarbeiter fällig ist.
Ebenso gibt es Menschen, die - mit oder ohne Absicht - Schuldgefühle bei anderen prvozieren:“Mama und Papa sind ganz traurig, wenn Du schlechte Noten in der Schule bekommst”, damit drücken sie aus, dass Ihr Kind Ursache für Ihr Glück ist.
Verknüpfen wir aber unsere Gefühle mit einem Bedürfnis, dann hört sich das schon anders an: “Mama und Papa sind ganz traurig, wenn Du schlechte Noten in der Schule bekommst, weil wir möchten, dass du später in deinem Beruf glücklich bist.”. Aber: Ein Bedürfnis ist eben “nur” ein Bedürfnis. Die Verantwortung für unser Glück liegt einzig und allein in unseren Händen! Achten Sie in der nächsten Zeit einmal auf Ihre Schuldgefühle und überprüfen, ob sie auch Ihren Bedürfnissen entsprechen!
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