Kategorie: Konflikte im Beruf

Mittwoch, 16. Mai 2012

Wirtschaftsmediation: Kosten

Was kostet eine Wirtschaftsmediation?
Pauschal ist das nicht zu beantworten.
Als grobe Richtlinie gilt:
Je mehr Menschen betroffen, je länger die Konflikte schon vorhanden sind, desto länger dauert die Wirtschaftsmediation.
In vielen Fällen reichen aber im Schnitt 3-4 Tage aus.
Wenn Sie an Einzelheiten interessiert sind, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf.
Weitere Beiträge zur Teammmediation lesen Sie hier.


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Die Autorin: Kirstin Nickelsen begleitet Unternehmen und Personen in Konfliktsituationen
Kontakt: Tel. 040 600 89 334; info(at)kirstin-nickelsen; http://www.kirstin-nickelsen.de


Konflikte in Unternehmen kosten Geld

Es war einmal ein Unternehmen, welches u.a. ein Team mit 10 Mitarbeitern hatte.

Die Mitarbeiter hatten seit fast zwei Jahren große Probleme untereinander. Damals wechselte die Führungskraft, mit ihr gingen vier weitere Mitarbeiter. Es kam eine neue Teamleitung, vier neue Mitarbeiter. Weitere drei gingen, drei neue kamen hinzu.

Der Stress untereinander wuchs schnell. Man hackte aufeinander rum, fing an, sich zu bekriegen, Positionen wurden erkämpft, die Meetings dauerten immer länger, die Intrigen wurden immer schlimmer. Es wurden Fehler gemacht, Kunden gingen, die Fehlleistungen erhöhte sich, der Krankenstand war doppelt so hoch wie drei Jahre zuvor.

Zwei weitere Mitarbeiter gingen, zwei neue kamen hinzu.

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Freitag, 03. Februar 2012

Wohin mit all den Jammerlappen?

Der Chef, das Wetter, die Kinder oder der Stau: Der waschechte Jammerlappen findet stündlich Gründe, um seiner Plauderei neuen Zündstoff zu geben. Doch was steckt wirklich dahinter? Und: Was tun, um diesem Alltagsgefährten Einhalt zu gebieten?

Jammern erzeugt ein Gruppengefühl.

Kaum kommt man im kalten Februar ins Büro, seufzt mit roter Nase ein “Ach, ist das kalt heute”, schon stimmen alle Anwesenden mit ein. Oder an der Bushaltestelle ein “Kommt der Bus schon wieder zu spät?” - andere Fahrgäste werden in diesen Gesang einstimmen. Prima, so haben wir den kleinsten Nenner der Gemeinsamkeiten gefunden, wir sind eine eingeschworene Gemeinschaft der Jammerlappen. Hurra!

Jammern heißt im Klartext ...?

“Es ist so schwierig, neue Kunden zu finden!”, “Mein Mann kümmert sich nie um die Kinder!” oder “Nie hast du Zeit für mich!”. Die Jammertirade nimmt kein Ende, was aber heißt das im Klartext?

“Kannst du mir einen Tipp geben?” oder “Ich möchte, dass du dienstags die Kinder in die Schule bringst!” oder “Nehmen wir uns einen Abend pro Woche für uns Zeit?”
Egal wie, es ist wesentlich sinnvoller und zielführender, eine klare Sprache zu nutzen und Klartext zu reden, das kann auch ein geborener Jammerlappen lernen!

stopdenjammerlappenUnd wie stoppt man den Jammerlappen?

Psychologen raten zu folgenden Tipps:
1. Blasen Sie in dasselbe Horn: Überspitzen Sie die angesprochene Situation und wählen Sie einen auffallend sarkastischen Ton. Einen echten Jammerlappen schlägt das in die Flucht.

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Donnerstag, 14. Juli 2011

Konflikte im Arbeitsalltag

Die Konflikteskalation nach Friedrich Glasl stellt ein Modell zur Verfügung, um Konflikte besser analysieren und während ihres Verlaufes besser (re-)agieren zu können. Das Modell hat neun Stufen, welche sich in drei Ebenen mit jeweils drei Abstufungen teilen.

In der ersten Ebene können beide Konfliktparteien noch gewinnen (Win-Win). In der zweiten Ebene verliert eine Partei, während die andere gewinnt (Win-Lose) und in der dritten Ebene verlieren beide Parteien (Lose-Lose).

Mit diesem “Fahrplan” kann man in den meisten Situationen sehr gut erkennen, an welcher Station der Konflikt sich gerade befindet.

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Sonntag, 01. Mai 2011

Konfliktsituationen in Unternehmen

“In unserer Abteilung wird ständig gestritten!”

Herzlichen Glückwunsch!

Überall, in jedem Büro, jedem Unternehmen, jeder Art von Beziehung, wo sich etwas verändert, etwas bewegt, ein Ergebnis angestrebt wird, etwas Neues entstehen soll, gibt es Konflikte. Nicht diese sind das Problem, sondern der Umgang mit ihnen.
Dumm, dass uns dieser meistens nicht beigebracht wurde. Stattdessen werden wir auf Kompromisse gedrillt: “Gib doch mal nach, sei nicht so engstirnig, du bist doch klug!” sind Aussagen, die prägen, aus denen Glaubenssätze entstehen, wie z.B. “Ich darf nicht sagen, was ich denke, sonst gibt es Streit.” oder “Wenn ich Widerspruch leiste, dann werde ich nicht gemocht.”.

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Montag, 15. November 2010

Mensch streite dich doch!

„Streit ist wie eine nicht erledigte Steuererklärung: Hat man es hinter sich, geht es einem gleich viel besser.”

Konflikte sind gegensätzliche Interessen oder Meinungen von zwei oder mehreren Personen/Gruppen. Diese müssen weder offenkundig, noch feindselig sein.

Im Leben sieht das oft anders aus: Streit verbinden die meisten Menschen mit Stress und Anstrengung. Bereits der Gedanke an eine Streitsituation erzeugt bei vielen Menschen Ängste und es wird eine Scheinharmonie oder eine Ausflucht gesucht. So wird die Klärung der Situation nur verhindert.

Und wer sie angehen möchte, kann diesen Spiele - Seminartag nutzen.


Dienstag, 30. September 2008

Lösungen zur Konfliktbewältigung

Der Soziologe Ralf Dahrendorf stellte fest:
“Konflikte entstehen durch Kommunikation und können nur durch Kommunikation wieder gelöst werden.”
Ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist, bewerten Sie bitte für sich selbst!

Fakt ist:
Konflikte sind Konflikte und Krisen sind Krisen. Punkt.
Sie können die Füße in die Hand nehmen und weglaufen, Sie können auch wegschauen oder “anstrengende” Mitarbeiter entlassen. Ob dies zur Konfliktlösung langfristig beiträgt?

Konflikte sind normal, sind meistens kein Ausnahmezustand, gehören in unser (Berufs-) Leben. Lernt man konstruktiv mit ihnen umzugehen, so tut man sicher nicht nur sich selbst einen Gefallen.

Einer der wichtigsten Punkte dürfte sein:

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Freitag, 13. Juni 2008

Wenn Teamarbeit nicht funktioniert

Wer gestern das “Vergnügen” hatte, die deutsche Mannschaft bei ihrem Spiel gegen Kroatien zu beobachten, der dachte wohl “Haltet das Spiel an!”

Was im Fußball, leider, nicht möglich ist, sieht in der täglichen Arbeit einer Führungskraft schon anders aus:
Wenn Sie bemerken, dass es im Team nicht läuft, dann brechen Sie die Arbeit ab. Ein Weiterarbeiten unter erschwerten Bedingungen, in dem alle machen, was sie wollen, bringt Sie nicht weiter und vergeudet Energie, Zeit und Kosten. Sie wissen um diesen Tatbestand, daher:

1. Halten Sie die Arbeit an.
2. Korrigieren Sie Fehler und treffen ggf. weitere Maßnahmen.
3. Mit neuer Motivation und gesammelten Kräften geht es mit der Arbeit weiter.

Unter Umständen muss man Anfang diese Schritte mehrfach wiederholen, doch ist dieser Weg immer noch sehr viel besser, als die Mannschaft 90 Minuten im eigenen Saft schmoren zu lassen.
Denken Sie daran: Als Führungskraft sind Sie der tägliche Trainer. Sorgen Sie dafür, dass das Spiel nicht aus der Bahn läuft!

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Die Autorin: Kirstin Nickelsen begleitet Unternehmen und Personen in Konfliktsituationen
Kontakt: Tel. 040 600 89 334; info(at)kirstin-nickelsen; http://www.kirstin-nickelsen.de


Mittwoch, 07. November 2007

Krisen im Team- Warnsignale

Mein Lieblingsthema greift hier Armin Karge in seinem Blog auf:
Welche Warnsignale treffen aus Ihrer Sicht auf Teams nicht zu?
Und: Welche wichtigen Warnsignale müssten für Teams noch ergänzt werden?

Armin Karge bezieht sich in seinem Posting auf das Buch “Ehen zerbrechen leise”- da ich auch kein Paartherapeut bin,
kann ich auch nur für Teams ergänzen, die Unterschiede sind gar nicht so erheblich, oder doch?

Warnsignale in einer Ehe sind, lt. Buch:
  * Geheimpläne und einsame Entscheidungen
  * Mangelnde Loyalität
  * Kontrolle und Verunsicherung
  * Respektlosigkeit
  * Aufkommende Verachtung
  * Große Unterschiede in der Lebensplanung
  * Fehlende Gemeinsamkeiten
  * Mangel an Humor
  * Körperliche Distanz

Wie sieht es nun in der Teamarbeit aus:

* Geheimpläne und einsame Entscheidungen
Die Führungskraft trifft ihre Entscheidungen selbst, Teammitglieder werden nicht informiert,
wenn nur kurz und oberflächlich, Diskussionen werden nicht erlaubt.
Ehrlichkeit untereinander ist nicht gefragt, das Vertrauen fehlt.

* Mangelnde Loyalität
Immer ein Thema in Teams, die nicht miteinander arbeiten können- sowohl ggü. dem Team selbst,
der Führungskraft und in letzter Konsequenz dann auch gegen das Unternehmen.

* Kontrolle und Verunsicherung
Mitarbeiter, die ständig kontrolliert werden, Verunsicherung bei allen Teammitgliedern, aber
auch die Führungskräfte, die selbst kontrolliert werden, ein Kreislauf.

* Respektlosigkeit
Passt auch in Gruppen, in allen Schattierungen.

* Aufkommende Verachtung
..ggü. Meinungen, Personen, Entscheidungen.

* Große Unterschiede in der Lebensplanung
Hier wäre vielleicht “Zielplanung” angebracht? Es ist mit der Zugabe des mangelnden Respekt voreinander, sehr klar zu sehen,
dass die Mitglieder auseinanderdriften.

* Fehlende Gemeinsamkeiten
Hier wird es spannend. Denn “eigentlich” sollten die Ziele und die Gemeinsamkeiten doch klar sein:
Das Team muss entsprechende Ergebnisse leisten und die Einzelleistungen der unterschiedlichen Mitglieder sind gefragt.
Wenn Ziele nun, durch mangelnde Loyalität z.B., nicht gelebt werden- warum auch immer- wird es mit den Einzelleistungen für das Gesamte
nicht klappen.

* Mangel an Humor
Hm. Ich würde eher sagen: Teammitglieder nehmen die Einzelleistungen wichtiger als das Gesamtziel, Kombinationen sind nicht tragbar-
Egoismus an die Front- und lachen über sich selbst, das geht doch gar nicht!!

* Körperliche Distanz
Dies wäre der erste Punkt, der keine Schnittstellen ha?
Teammitglieder müssen sich nicht lieben, müssen nicht im Bett nebeneinander liegen, aber:
Beobachten Sie die Körpersprache der Menschen in Teams, die gerade richtig an Konflikten “zu knacken” haben, da fällt es einigen Menschen schon schwer, sich in die Augen zu sehen. Ich würde es ändern “Die Teammitglieder müssen sich alle in einem Raum ertragen können”- und ich erlebe es verdammt oft, dass das wirklich eine Herausforderung ist.

Was fehlt noch?

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Mittwoch, 31. Oktober 2007

Kölner Galerien drohen der Art Cologne

Es droht, wer drohen kann.
Nur so kann die letzte Drohung der 10 Galerien in Köln verstanden werden.

Die Drohung ist handfest und konkret. Die wichtigsten und marktmächtigsten Kölner Galerien drohen der Kölner Messegesellschaft mit dem Rückzug von der Art Cologne. In einem unverhüllten Ultimatum stellen die Galerien nicht weniger als zwölf Forderungen auf, an die sie die Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit knüpfen, andernfalls „sind wir es unserem Ansehen und Geschäft schuldig, es vielen anderen wichtigen Galerien gleichzutun und in naher Zukunft auf eine Teilnahme an der Art Cologne gänzlich zu verzichten.“

So müsse die Art Cologne wieder „Chefsache“ werden, mehr Profil gewinnen und Priorität vor der Cologne Fine Art und der Art Cologne Mallorca erhalten. Die Messe bedürfe eines internationalen Galeriebeirats mit weitreichenden Entscheidungskompetenzen, müsse aber auch personell besser ausgestattet werden.

Dass die Galerien dabei in der Sprache des Krisenmanagements einen „Maßnahmenkatalog“, „Präzisierungen“, eine „qualifiziertere Betreuung“ und „gezieltere Akquise“ verlangen, deuten Beobachter als harsche Kritik an Gérard Goodrow, dem künstlerischen Direktor der Messe, und seinem bisherigen Führungsteam. Ob das Ultimatum zu Umdenken und Kompromissen führt oder ob der Bruch zwischen Galerien und Messe bereits endgültig ist und womöglich in Gegenprojekte wie in München mündet, scheint im Moment offen. Eine rasche und harmonische Einigung verheißt das Papier allerdings nicht.

Wie wäre es mit einer Wirtschaftsmediation?

Das artnet Magazin dokumentiert den offenen Brief vollständig im Wortlaut:

Die Art Cologne hat in den letzten Jahren einen herben Bedeutungsverlust erlitten.
Die Berufung eines künstlerischen Direktors (2003), die Entwicklung von Open Space (2005) und auch die Terminverlegung in das Frühjahr (2007) haben den Niedergang nicht entscheidend aufhalten können. Im Gegenteil: als Kölner Galerien, die wir ein zeitgenössisches Programm auf den internationalen Messen vertreten und sich um ihren Standort bemühen, ernten wir bei unseren internationalen Kolleginnen und Kollegen nur bedauernde Ablehnung, wenn wir versuchen, sie zu einer Teilnahme an der Art Cologne zu bewegen.

Mit dem Ausflug der Art Cologne nach Mallorca wurden uns die letzten Möglichkeiten einer glaubwürdigen Vertretung genommen. Statt sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und den neuen Messetermin zu festigen, wurden Energien und Zeit mit dieser fragwürdigen Veranstaltung verschwendet. Nun folgt die Cologne Fine Art auf den Fuß. Es ist fahrlässig, dass seit der letzten Art Cologne im April 2007 keine Anstrengungen für eine verbesserte Art Cologne im kommenden Jahr unternommen wurden.

Mit unseren internationalen Kolleginnen und Kollegen vermissen wir ein schlüssiges Konzept und eine klare Positionierung der Art Cologne in einem dynamischen Kunst- und Messemarkt. Wir sind gemeinsam der Überzeugung, dass die Potenziale für eine international bedeutsame Kunstmesse in Köln nach wie vor gegeben sind. Allerdings erfordert dies endlich die Bereitschaft zur kritischen Bestandsaufnahme, eine Offenheit für externe Beratung und den Willen zur deutlichen Veränderung.

Die unterzeichneten Galerien fordern die Direktion der Koelnmesse auf, umgehend Maßnahmen einzuleiten, die geeignet sind, die Art Cologne wieder international konkurrenzfähig zu machen und ihr den Stellenwert zurückzuerobern, der ihrer Tradition und dem Kunststandort Köln gerecht wird. Die unterzeichneten Galerien sind im Rahmen eines überzeugenden Konzepts zu jeder Form der konstruktiven Zusammenarbeit bereit. Dies ist unser Angebot. Andernfalls sind wir es unserem Ansehen und Geschäft schuldig, es vielen anderen wichtigen Galerien gleichzutun und in naher Zukunft auf eine Teilnahme an der Art Cologne gänzlich zu verzichten.

Wir fordern im Grundsatz:
Die Art Cologne muss wieder „Chefsache“ werden und erste Priorität haben vor der Cologne Fine Art und der Art Cologne Mallorca.

Für die Art Cologne muss in Zusammenarbeit mit kompetenten, externen Beratern ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickelt werden, das den veränderten Bedingungen des internationalen Kunstmarkts gerecht wird und auf diesem Markt ein klares und konkurrenzfähiges Profil der Art Cologne zeichnet.

Es muss ein internationaler Galerienbeirat etabliert werden, der mindestens alle sechs bis acht Wochen tagt und Einfluss nimmt auf die Gestaltung der Art Cologne.

Dafür muss das Team der Art Cologne innerhalb der Koelnmesse so aufgestellt werden, wie es dem Geschäftsfeld einer internationalen Kunstmesse entspricht und in personeller Hinsicht wie auch in seinen Kompetenzen und Mitteln angemessen ausgestattet werden.

Auf der Basis eines eindeutigen Profils muss ein Maßnahmenkatalog zur gezielten, qualitativen Verbesserung des Teilnehmerfeldes erarbeitet und umgesetzt werden.
 
Das aktuelle Teilnehmerfeld muss zugunsten einer sukzessiven Qualitätssteigerung weiter reduziert werden.

Den Umzug in neue Hallen und eine Aufplanung, die einer zeitgemäßen Präsentation gerecht werden. Dazu gehört eine Optimierung des gesamten Erscheinungsbilds – Werbemittel, Marketing, Ausstellungsarchitektur, VIP-Lounges, Gastronomie.

Eine Präzisierung der Veranstaltung durch eine klare Aufteilung der Bereiche der Klassischen Moderne, der etablierten zeitgenössischen Kunst. Der Open Space für aktuelle junge Positionen soll eine eigene Halle bekommen. Eine qualifizierte Betreuung der einzelnen Bereiche durch kompetente Mitarbeiter.

Die Galerien müssen wieder ins Zentrum der Messe gestellt werden. Auf Lückenfüller wie Sonderschauen, Institutionen, Vereine etc soll verzichtet werden. Stattdessen ist ein attraktives Rahmenprogramm in der Stadt kooperativ zu entwickeln.

Eine qualifizierte und nachhaltige Betreuung der Aussteller und der potentiellen Aussteller über das ganze Jahr zugunsten einer langfristigen Bindung an die Messe.

Eine gezielte Akquise von Sponsoren, die für junge/neue Messeteilnehmer attraktive Konditionen sichern.

Eine qualifizierte Besucherbetreuung und Entwicklung attraktiver Formate für internationale Kuratoren und Sammler.

Wir wünschen der Art Cologne und uns, dass dieser offene Brief, unser Angebot und unsere Forderungen als konstruktiv verstanden, aufgegriffen und umgesetzt werden für eine attraktive und erfolgreiche Art Cologne!

Mir fallen auf Anhieb 1-2 Kooperationspartner ein, mit denen ich sehr gerne dieses Projekt “betreuen” würde…
:-)


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