Kategorie: Mobbing

Donnerstag, 12. Mai 2005

Mobbing-Web.de und Weblog

Der Besucher findet dort alle wichtigen Infos: Definitionen von “Mobbing” und “Bossing”, die Gründe wie die Arbeitsplatz-Schikane überhaupt entsteht und wie sich Betroffene dagegen zur Wehr setzen können. Sollte sich der Psycho-Stress im Büro ohne Anwalt nicht mehr lösen lassen, findet man Adressen von Rechtsanwälten sowie bereits entschiedene Gerichtsurteile und relevante Gesetzestexte zu Mobbing.

Mobbing Web

Und das Weblog dazu: Mobbing News

Wenn Sie auf der Suche nach einem Anwalt sind, so nehmen Sie gerne hier mit mir Kontakt auf- ich spreche gerne eine Empfehlung in Ihrer Nähe aus.


Montag, 02. Mai 2005

Wie man sich vor Mobbing schützen kann

Um Mobbing rechtzeitig vorzubeugen, sollten Arbeitnehmer schon vor dem großen Krach jede kleine Verhaltensänderung ihres Chefs oder auch von Kollegen aufmerksam registrieren. Schon scheinbar belanglose Veränderungen - der Chef grüßt nicht wie gewohnt oder manche Kollegen grüßen gar nicht mehr - können der Anfang von Mobbing sein.

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Dienstag, 12. April 2005

Mobbing am Arbeitsplatz

Offenbar greifen aber viel mehr Arbeitnehmer zu unfairen Methoden,
um ihr eigenes berufliches Fortkommen zu beschleunigen. So gaben in
der Umfrage von stellenanzeigen.de über die Hälfte (51 Prozent) zu,
ihre körperlichen Reize einzusetzen, um „mit Busen und Po“ die
Karriereleiter zu erklimmen. 29 Prozent greifen eigenen Angaben
zufolge systematisch auf „vollen Körpereinsatz“ zu, um beruflich nach
oben zu kommen. Ein Fünftel (20 Prozent) haben schon mindestens
einmal die Idee einer Kollegin oder eines Kollegen gestohlen, um sich
selbst damit zu brüsten. 14 Prozent bedienen sich nach eigenem
Eingeständnis regelmäßig des „Ideen-Klaus“.

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Montag, 11. April 2005

Mobbing- mehr als 17 Prozent schalten einen Anwalt ein_

Mobbing am Arbeitsplatz ist ein weit verbreitetes Phänomen in der modernen Arbeitswelt.

Mehr als 17 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland haben sich hierzu bereits arbeitsrechtlich von einem Anwalt beraten lassen. Weitere 10 Prozent
gaben an, den Betriebsrat bzw. die Firmenleitung eingeschaltet zu haben. Dies geht aus einer aktuellen, bundesweiten Studie hervor, welche der Deutsche Rechtsanwalt Zentralruf (DRAZ) unter mehr als 750 Befragten durchgeführt hat. Nur 13 Prozent der Befragten konnten den Konflikt mit dem „Widersacher“ friedlich klären.

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Dienstag, 22. März 2005

VPSM

Der VPSM (Verein gegen
psychosozialen Stress und Mobbing e.V.) ist ein unabhängiger
gemeinnütziger Verein, der seit über neun Jahren in seiner
Beratungsstelle „Balance“ in Wiesbaden, aber auch in weiteren unter dem
Fachverbund Pro Fair zusammengeschlossenen Beratungsstellen bundesweit
Betroffene berät, auf Wunsch aktiv durch
Schlichtung/Vermittlung/Mediation in Arbeitsplatzkonflikte eingreift
und mit Hilfe von Führungskräfteseminaren solchen Problemen präventiv
begegnet.
Das Team des VPSM besteht aus Dipl. Psychologen,
Dipl.-Pädagogen, Sozialpädagogen und Juristen, wobei im Bedarfsfall
auch eng mit Ärzten zusammengearbeitet wird.

VPSM

Kirstin Nickelsen am 22.03.2005 in Mobbing
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Freitag, 18. Februar 2005

Psychologe: Opfer von Mobbing

in der Schule  müssen sich früher melden

“Grenzen setzen!” Das ist für den Schulpsychologen Klaus Seifried aus Tempelhof die beste Strategie gegen Mobbing auf dem Schulhof. “Viele Kinder warten viel zu lang, wenn sie von Mitschülern oder der Familie unter Druck gesetzt werden”, sagt Seifried. “Sie sollten sofort die Öffentlichkeit suchen und Lehrer oder Mitschüler um Hilfe bitten.” Drohen etwa Familienmitglieder mit Gewalt, so sollte ein Mädchen auch Beistand von öffentlicher Seite suchen. “In solchen Fällen schützen spezielle Beratungsstellen für Mädchen und auch das Jugendamt die Betroffenen”, so Seifried. Jeder Bezrik verfüge über ein schulpsychologisches Beratungszentrum.

Notdienste: Papatya (anonyme Kriseneinrichtung für junge Migrantinnen): Tel.: 349 99 34. Der Mädchen-Notdienst hat die Nummer: 21 00 39 90.

Hier gefunden.

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Freitag, 03. Dezember 2004

Mobbing-Opfer leiden schrecklich

Angstfreies Lernen muss möglich sein

Angstfreies Lernen ist leider keine Selbstverständlichkeit: Auch an Schulen ist Mobbing weit verbreitet. Vor allem Buben sind betroffen. Die Auswirkungen sind verheerend.
Mobbing an der Schule ist offenbar weit verbreitet. Das Thema wird aber gerne verdrängt und in seinen negativen Auswirkungen weit unterschätzt. Das wurde bei einem Seminar deutlich, zu dem der Gesamtelternbeirat von Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) eingeladen hatte. “Psychische Gewalt macht selten Schlagzeilen”, formulierte es Bianca Jäger vom Kinderschutzbund. Trotz aller Tabuisierung ist Mobbing in der Schule ein großes Problem. Das zeigte die Auswertung eines Telefon-Projekts der Universität Freiburg. Binnen eines Jahres wurden hunderte von Mobbingfällen dokumentiert. In der überwiegenden Zahl wurden Schüler von Lehrern oder Mitschülern zumeist täglich gemobbt. “Anonym gaben die Betroffenen am Telefon ganz überwiegend zu, dass sie die Situation sehr stark belastet.” Als Täter treten 8 bis 13 Prozent aller Buben zwischen 10 und 15 Jahren und zwei bis fünf Prozent der Mädchen auf.

Gesamter Text

Kirstin Nickelsen am 03.12.2004 in Mobbing
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Dienstag, 23. November 2004

Rechtsschutzversicherer muss auch bei angedrohtem Mobbing zahlen

Nach einer Entscheidung eines Versicherungsombudsmannes vom 23. März 2004 stellt bereits die bloße Androhung von Mobbingmaßnahmen einen Verstoß gegen die Rechtspflichten aus dem Arbeitsverhältnis dar. Die Kosten für eine rechtliche Beratung hat der Rechtsschutzversicherer des Betroffenen zu tragen (Az: 8499/2002-K).


Gesamter Text

Kirstin Nickelsen am 23.11.2004 in Mobbing
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Donnerstag, 11. November 2004

Mobbing

Zum Thema Mobbing erhalten Sie auf dieser Seite weitere interessante Berichte und Linktipps.

http://www.dgb.de/themen/mobbing/


 

Kirstin Nickelsen am 11.11.2004 in Mobbing
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Montag, 25. Oktober 2004

Zu wenig Hilfe für Mobbingopfer

Marlene B. weiß bis heute nicht, wer hinter dem steckt, was nach 30 Jahren Schuldienst über sie hereinbrach:
Aus ihrem Fach im Lehrerzimmer verschwanden Unterlagen, hinter ihrem Rücken wurde über ihre angebliche Inkompetenz gelästert. Die Schulleitung unternahm nichts, Gespräche mit Kollegen waren erfolglos. Marlene B. gab nach einem Jahr auf, wurde depressiv und stellte einen Versetzungsantrag.

Ein typischer Fall von Mobbing, von dem Rainer Pfuhl, Rechtssekretär des Kölner Diözesanverbandes der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), erzählen kann. „Das Problem wird immer größer. Die Mobbing-Fälle werden weiter ansteigen, weil mit der Furcht vor dem Arbeitslosengeld II der Kampf um den Arbeitsplatz noch intensiver wird“, glaubt er. Die wirtschaftliche Lage sei eine wesentliche Ursache für das Problem. Allein kann sie es nicht erklären.


Lesen Sie hier weiter

Kirstin Nickelsen am 25.10.2004 in Mobbing
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